Presse
Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der goDentis GmbH und Veröffentlichungen in den Medien.
Aktuelle Pressemitteilungen
- 29.09.2011 - goDentis-Partnerpraxis in Dortmund: Mit Prinzessin Lillifee für Kinderlachen e. V. und gesunde Zähne von Anfang an
- 28.09.2011 - ParoStatus.de von der DGP akkreditiert - Prophylaxeprogramm auch in goDentis-Partnerpraxen im Einsatz
- 20.09.2011 - "Je früher, desto besser" - Aktionen zum Tag der Zahngesundheit in goDentis-Partnerpraxen
- 08.09.2011 - goDentis informiert: Sauber ist nicht genug - Professionelle Zahnreinigung als Teil einer Qualitätsprophylaxe!
- 01.09.2011 - goDentis mit neuer Geschäftsführung - Qualität und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus
- 21.07.2011 - Mehr Lebensqualität für Patienten - erstes fachübergreifendes Ärztetreffen in Dortmunder Zahnarztpraxis
- 19.07.2011 - DKV und goDentis mit Qualitätsoffensive
- 14.07.2011 - goDentis informiert: Darum ist der Besuch in der Zahnarztpraxis für Diabetiker Pflicht
- 11.05.2011 - goDentis ist Kundenchampion 2011
- 23.03.2011 - Ökonom Laurenz Meyer auf einer Veranstaltung der goDentis: "Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten fördert Behandlungsqualität für die Patienten"
- 10.03.2011 - Der goDentis-Frühjahrstipp für Ihre Zähne - weil sauber vor allem gesund ist!
- 23.02.2011 - goDentis-Qualitätsmanagement-System für Zahnärzte besteht TÜV-Prüfung
- 21.02.2011 - Workshop rund um die Zahngesundheit im Berliner Kinderhospiz "Sonnenhof" - goDentis organisiert dentales Unterstützernetzwerk für Pflegeinstitutionen
- 06.12.2010 - Gesunde Zähne im Alter - goDentis bietet kostenfreie Informationsbroschüren
- 08.11.2010 - goDentis informiert: am 11. November ist Weltqualitätstag
- 04.11.2010 - goDentis-Patienteninformation zum Weltdiabetestag am 14. November: Zuckerkrankheit als Gesundheitsrisiko für Zähne und Zahnfleisch
- 21.10.2010 - Hilfe im Hospiz: Die goDentis-Akademie und das Dentaldepot Henry Schein unterstützen Pflegepersonal bei der Mundhygiene unheilbar kranker Kinder
- 14.10.2010 - "Lebensretter mit Biss" - goDentis setzt Unterstützung für die DKMS mit Aktion in Berlin fort
- 08.10.2010 - goDentis-Partnerpraxen und DKMS suchen "Hilfe für Nadine" in Berlin
- 01.10.2010 - goDentis kooperiert mit DGQ, der Deutschen Gesellschaft für Qualität
- 13.09.2010 - Schnelle Termine und kurze Wartezeiten beim Zahnarzt: goDentis mit neuem Service für Patienten
- 29.06.2010 - goDentis informiert zum "Tag des Kusses" am 6. Juli 2010
- 27.05.2010 - Hilfe für Raucher-Zähne! / goDentis informiert zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai
- 26.04.2010 - goDentis-Aktion: DKMS findet "Lebensretter mit Biss" in Zahnarztpraxis
- 19.03.2010 - goDentis-Praxen am Puls der Zeit - Zahnarztsuche jetzt auch per iPhone!
- 08.02.2010 - goDentis stellt sich dem Kundenurteil: Teilnahme an „Deutschlands Kundenchampions 2010“
- 02.11.2009 - goDentis informiert zum “Weltdiabetestag” am 14. November
- 25.09.2009 - DKV-Zahnarztnetzwerk goDentis bestes Franchise-System im Gesundheitswesen
- 10.09.2009 - goDentis informiert: "Gesund beginnt im Mund" - Zähne und Zahnfleisch als Basis für unsere Gesundheit
- 02.07.2009 - DEKRA prüft goDentis-Praxen: Pilotprojekt ISO-Zertifizierung stärkt Qualitätsaussage des Kölner Franchiseunternehmens
- 22.06.2009 - Information zum "Tag des Kusses" am 6. Juli
- 20.05.2009 - goDentis informiert zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai Rettung für Raucher-Zähne: keine Zigaretten plus regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt!
- 06.03.2009 - goDentis-Pressemeldung: Mundgeruch? Ein Fall für den Zahnarzt!
- 03.03.2009 - goDentis-Pressemeldung: Professionelles Bleaching - weiße Zähne sind Sache der Profis in der Zahnarztpraxis
- 29.08.2008 - „impulse“- Analyse: goDentis gelingt Sprung auf Platz 11 der 100 besten deutschen Franchise-Systeme
- 04.08.2008 - goDentis-Pressemeldung: Professionelles Bleaching in der Zahnarztpraxis: mit der Sommersonne um die Wette lächeln!
- 07.07.2008 - goDentis-Pressemeldung: Mundgeruch? Ein Fall für den Zahnarzt!
- 04.06.2008 - goDentis-Pressemeldung: Gesunde Zähne: Nur sauber ist nicht genug! Das individuelle Risiko entscheidet über Art und Umfang der Behandlung
- 26.05.2008 - goDentis-Pressemeldung: Rauchern droht der schleichende Zahn-Tod: regelmäßige Prophylaxe ein Muss!
- 07.04.2008 - goDentis-Pressemeldung: Frühjahrsputz für die Zähne – ein Fall für den Profi!
- 03.03.2008 - goDentis-Pressemeldung: goDentis-Tipps vom Profi mit der „Lizenz zum Putzen“
- 26.11.2007 - DKV-Cochrane-Preis auf dem Deutschen Zahnärztetag verliehen / Starkes Wachstum beim Zahnärztenetz goDentis
- 14.11.2007 - Erfolgreiche Typisierungsaktionen der DKMS in goDentis-Praxen
- 08.10.2007 - ZWP: Zahnärzte zeigen Qualität mit „Gütesiegel“
- 05.10.2007 - DKMS und goDentis-Zahnärzte suchen neue Lebensspender
- 26.09.2007 - „Qualität ist unsere Zukunft“ - Artikel in der DZW
- 10.09.2007 - Artikel in der medbiz, Beilage der Financial Times Deutschland
- 01.08.2007 - impulse: goDentis unter den Top 50 der besten deutschen Franchisekonzepte
- 06.06.2007 - DZW: Gespräch mit Geschäftsführer Carsten Bischoff
- 31.05.2007 - DKV: Prophylaxe-Spezialist goDentis erweitert sein Geschäftsfeld
- 17.04.2007 - Studie: Patienten setzen auf das Zahnfitness-Programm der goDentis
- 01.04.2007 - Meine Zahnfitness – Gesund beginnt im Mund
- 08.03.2007 - goDentis auf der Internationalen Dentalschau IDS (20.-24.03.2007)
- 01.03.2007 - Das bundesweite goDentis Franchisesystem bewährt sich bei Ärzten und Patienten
goDentis-Partnerpraxis in Dortmund: Mit Prinzessin Lillifee für Kinderlachen e. V. und gesunde Zähne von Anfang an
Zum "Tag der Zahngesundheit" hat sich die goDentis-Partnerpraxis Strenger in Dortmund mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Rund 50 Kinder, Eltern und Bekannte erlebten den Besuch beim Zahnarzt einmal völlig anders und mit einem prominenten Gast. Schauspielerin Nina Krosny, bekannt als Darstellerin der Kinderkanal-Serie "Tanz mit Prinzessin Lillifee" schrieb fleißig Autogramme und die Kinder konnten sich mit ihrer ganz persönlichen "Zahnfee" fotografieren lassen.
Nina Kosny ist Botschafterin des Vereins Kinderlachen e.V., der kranken und bedürftigen Kindern, Jugendlichen und Familien hilft. Auch die Dortmunder Zahnarztpraxis engagiert sich seit Jahren mit Spendenaktionen zum Tag der Zahngesundheit für den Verein.
"Wir möchten auf der einen Seite natürlich dem Verein Kinderlachen helfen, auf der anderen Seite ist es wichtig, Kinder schon früh an den Besuch in der Zahnarztpraxis und an eine regelmäßige und professionelle Zahnhygiene zu gewöhnen", so Dr. Torsten Strenger.
Die Zahnärzte und ihre Mitarbeiter gaben den Kindern und ihren Eltern Tipps für eine zahngesunde Ernährung und zeigten ihnen einfache Tricks, um das tägliche Zähneputzen fröhlich und effektiv zu gestalten.
In diesem Jahr Daher war es das Anliegen des Aktionstages, darauf hinzuweisen, Kinder möglichst früh und kindgerecht an regelmäßige Vorsorgetermine heranzuführen. So lernen sie den Besuch beim Zahnarzt leichter als etwas Selbstverständliches kennen, entwickeln eher ein Bewusstsein für die eigene Gesundheit und es entsteht im Idealfall von vornherein keine Angst - gute Voraussetzungen für gesunde Kinderzähne.
"Gesund beginnt in Mund - je früher, desto besser" - so lautete das Motto zum Tag der Zahngesundheit 2011, das sich nicht nur auf die Zahngesundheit im Kindesalter bezieht.
Denn Zähne und Zahnfleisch in jedem Alter gesund zu erhalten, ist Gesundheitsvorsorge für den ganzen Körper. Eine Parodontitis, die chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, kann zu Zahnverlust und weiteren erheblichen Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. So können Risiken für Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis und für Frühgeburten steigen.
Gerade im Kampfe gegen die Parodontitis - die zunächst keine Schmerzen bereitet und oftmals zu spät entdeckt wird - ist einiges zu tun: Laut der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie sind über 70 Prozent aller Erwachsenen von einer schweren oder mittelschweren Parodontitis betroffen. Die goDentis unterstützt die Initiative "Parodontitisfreies Deutschland".
Informationen zum Thema "Gesunde Zähne" und goDentis-Partnerpraxen finden Sie unter www.godentis.de
ParoStatus.de von der DGP akkreditiert - Prophylaxeprogramm auch in goDentis-Partnerpraxen im Einsatz
Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie, DGP, hat erstmals eine Software für parodontale Befundung akkreditiert. ParoStatus.de wurde von Zahnarzt Dr. Christoph Kossack und der Dentalhygienikerin Sylvia Fresmann in Zusammenarbeit mit den führenden Fachgesellschaften entwickelt und erfüllt die Richtlinien der DGP.
"Die Integration eines professionellen Prophylaxekonzeptes bietet den Zahnarztpraxen interessante wirtschaftliche Potenziale und die Chance, sich als Prophylaxepraxis zu positionieren", so Sylvia Fresmann, Mitgeschäftsführerin der ParoStatus.de GmbH. "Hier die Behandlungsqualität auf einem hohen Niveau zu halten, ist eine große Herausforderung für das gesamte Prophylaxeteam in der Praxis", ergänzt die Dentalhygienikerin.
ParoStatus.de bietet den Praxen ein vollständig integriertes System zur wirkungsvollen Unterstützung der Prophylaxe und der Parodontaltherapie. Sämtliche Befunde können in kurzer Zeit von einer Mitarbeiterin ohne Assistenz erfasst werden und durch die vorgegebene und systematische Abfrage von Einzelfunden wird ein hohes Maß an Qualitätssicherung, Reproduzierbarkeit und Effektivität erreicht.
Auch für die Patientenmotivation ergeben sich neue Möglichkeiten: ParoStatus.de bietet eine verständliche Aufbereitung der Daten, die jedem Patienten als Ausdruck mit nach Hause gegeben werden. So wird das persönliche Risikoprofil über Texte und Grafiken dargestellt und Fortschritte in der Behandlung können bei der nächsten Recall-Sitzung verdeutlicht werden.
Durch die professionelle Patientenführung mit kontinuierlicher Verlaufsdokumentation kann das Verständnis der Patienten für Prophylaxe und die benötigten, regelmäßigen Recallsitzungen deutlich verbessert werden.
Interessenten finden ParoStatus.de, das auch in Partnerpraxen der goDentis eingesetzt wird, auf der Fachdental in Stuttgart, sowie auf den Infotagen des Dentalhandels in Hamburg, Düsseldorf, München, Berlin und Frankfurt.
Informationen für Patienten und für Zahnarztpraxen auf www.parostatus.de
goDentis, Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, ist Teil der Initiative "Parodontitisfreies Deutschland".
"Je früher, desto besser" - Aktionen zum Tag der Zahngesundheit in goDentis-Partnerpraxen
"Gesund beginnt in Mund - je früher, desto besser" - so das Motto zum Tag der Zahngesundheit, am 25. September 2011. Zwar steht diesem Jahr die Zahngesundheit der Kinder im Mittelpunkt, aber die frühzeitige und regelmäßige Kontrolle von Zähnen und Zahnfleisch ist natürlich für die Gesundheit in jedem Alter wichtig. Viele Partnerpraxen der goDentis, Deutschlands größtem Qualitätssystem für Zahnärzte, beteiligen sich auch in diesem Jahr mit Aktionen und speziellen Beratungsangeboten rund um die Mundgesundheit.
"Es ist wichtig, schon früh mit einer professionellen Zahnpflege zuhause und der regelmäßigen Kontrolle in der Zahnarztpraxis zu beginnen", so Dr. Björn Eggert, Mitglied der goDentis-Geschäftsführung. "Im Kindesalter schaffen wir die Basis für eine ideale Zahnpflege und wir gewöhnen die Kleinen so früh wie möglich an den Besuch in der Zahnarztpraxis. Und der soll ja möglichst ein Leben lang - angstfrei und selbstverständlich - stattfinden", ergänzt der Zahnarzt.
Nicht nur für Kinder sind gesunde Zähne von Anfang an wichtig: Denn Zähne und Zahnfleisch in jedem Alter gesund zu erhalten, ist Gesundheitsvorsorge für den ganzen Körper. Eine Parodontitis, die chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, kann zu Zahnverlust und weiteren erheblichen Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. So können Risiken für Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis und für Frühgeburten steigen.
Gerade im Kampfe gegen die Parodontitis - die zunächst keine Schmerzen bereitet und oftmals zu spät entdeckt wird - ist einiges zu tun: Laut der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie sind über 70 Prozent aller Erwachsenen von einer schweren oder mittelschweren Parodontitis betroffen. Die goDentis unterstützt die Initiative "Parodontitisfreies Deutschland".
Informationen zum Thema "Gesunde Zähne" und goDentis-Partnerpraxen, die sich zum Tag der Zahngesundheit engagieren, finden Sie unter www.godentis.de
Pressekontakt:
Klaus Schenkmann 0221 - 578 1283 presse@godentis.de
goDentis informiert: Sauber ist nicht genug - Professionelle Zahnreinigung als Teil einer Qualitätsprophylaxe!
Aktuellen Medienberichten zufolge gibt es in Deutschlands Zahnarztpraxen große Qualitätsunterschiede bei der professionellen Zahnreinigung. Die sogenannte PZR ist ein zentraler Bestandteil individueller Prophylaxekonzepte, die sich an den Erkrankungsrisiken des Patienten orientieren sollten.
"Gerade bei der Prophylaxe stecken die Unterschiede oftmals im Detail", informiert Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Geschäftsführer der goDentis aus Köln. "Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für unterschiedliche Zahnerkrankungen, das durch eine standardisierte Diagnostik regelmäßig bestimmt werden muss."
Das Prophylaxe-Programm Scan, das in goDentis-Partnerpraxen angeboten wird, bietet ein persönliches Gesundheitskonzept, um Risiken rechtzeitig zu erkennen und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten. Diese individuelle und risikoorientierte Prophylaxe dauert in der Regel zwischen 60 und 90 Minuten und beinhaltet als Grundvoraussetzung die Bestimmung des persönlichen Risikos für Parodontitis und Karies für jeden Patienten. Auf dieser Grundlage führen speziell ausgebildete Fachkräfte angemessene Vorsorgemaßnahmen durch. Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, werden sinnvolle Intervalle für professionelle Zahnreinigungen und andere ergänzende Maßnahmen festgelegt.
Was viele nicht wissen: Zähne und Zahnfleisch, auch vorbeugend, gesund zu erhalten, ist Gesundheitsvorsorge für den ganzen Körper. Eine Parodontitis - die chronische bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates - kann zu Zahnverlust und weiteren erheblichen Beeinträchtigungen der Gesundheit führen. So können Risiken für Diabetes, Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis und für Frühgeburten steigen.
Und hier ist einiges zu tun: Laut der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie sind über 70 Prozent aller Erwachsenen von einer schweren oder mittelschweren Parodontitis betroffen. goDentis, Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, ist Teil der Initiative "Parodontitisfreies Deutschland".
Prophylaxespezialisten mit dem goDentis-Qualitätssiegel finden Sie auf http://www.godentis.de/
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Klaus Schenkmann 0221 - 5781283 presse@godentis.de
goDentis mit neuer Geschäftsführung - Qualität und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus
Die Kölner goDentis GmbH, Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, hat zum 1. September eine neue Geschäftsführung berufen. Mit Dr. med. dent. Thomas Kiesel und Dr. med. dent. Björn Eggert stehen erstmals zwei Zahnärzte in der Verantwortung für das Unternehmen.
„Mit dieser Entscheidung stärken wir die neue Schwerpunktsetzung der goDentis auf zahnmedizinische und interdisziplinäre Themenfelder. Herr Dr. Kiesel übernimmt die Geschäftsleitung ergänzend zu seiner Funktion als Leiter der zahnärztlichen Fachabteilung der DKV. Hierdurch wollen wir Versicherung und Versorgung enger miteinander verzahnen“, so Silke Lautenschläger, Vorstandsmitglied der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.
Die DKV-Tochter goDentis ist ein Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, dessen Mitglieder standardisierte Qualitätsmerkmale erfüllen müssen. Dies geschieht zur Sicherung einer hohen Behandlungs- und Servicequalität für die Patienten. Ein neuer Schwerpunkt ist der Ausbau der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen. Die wissenschaftlich fundierten Zusammenhänge zwischen den chronischen bakteriellen Erkrankungen im Mundraum und lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall, erfordern die interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Nicht zuletzt wegen ihrer stetigen, innovativen Weiterentwicklung des Angebotes der goDentis und der hohen Anerkennung, die sich das System bei seinen Partnern erarbeitet hat, wurde goDentis im Wettbewerb "Deutschlands Kundenchampions 2011" ausgezeichnet.
Mehr Lebensqualität für Patienten - erstes fachübergreifendes Ärztetreffen in Dortmunder Zahnarztpraxis
Die wissenschaftlich fundierten Zusammenhänge zwischen chronischen bakteriellen Erkrankungen im Mundraum und der allgemeinen Gesundheit sind mittlerweile bekannt. Sie erfordern die direkte Zusammenarbeit der Ärzte. Zum ersten Mal trafen sich daher Mediziner unterschiedlicher Fachrichtungen, Ernährungsexperten und Apotheker zum interdisziplinären Austausch in der Dortmunder Zahnarztpraxis Strenger.
Es ging um die Frage, wie die Behandlungs- und Lebensqualität der Patienten gemeinsam verbessert werden kann. Beispiel Diabetiker: für sie ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken deutlich erhöht und als Folge dieser Zahnbetterkrankung kann sich der Blutzuckerwert weiter verschlechtern. Für die behandelnden Ärzte wird die Einstellung des Blutzuckerspiegels mit Medikamenten - durch die Entzündungen im Mundraum - deutlich erschwert.
Zahnarzt Dr. Torsten Strenger. "In Zusammenarbeit mit den Fachärzten in unserer Region, möchten wir einen wichtigen Teil zur Früherkennung möglicher Gesundheitsrisiken beitragen und bieten spezielle Sprechstunden für Risikopatienten. Bei Bedarf messen wir beispielsweise den Blutzuckerspiegel unserer Patienten, die wir gegebenenfalls an einen Spezialisten verweisen können."
Ein Konzept, dass auch bei den anwesenden Diabetologen, Internisten und Kardiologen großes Interesse weckte. "Wir gehen davon aus, dass wir künftig intensiv mit den Fachärzten zum Wohle der Patienten kooperieren werden. Die Resonanz war wirklich sehr positiv und der ein oder andere Kollege hat auch schon klare Vorstellungen von der Umsetzung in seiner Praxis", so Dr. Strenger.
Die Parodontitis, die chronische bakterielle Entzündung des Zahnbetts, zählt längst zu den großen Volkskrankheiten und kann zu erheblichen Beeinträchtigungen der allgemeinen Gesundheit führen. So steigen die Risiken nicht nur für Diabetes, sondern auch für Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden oder rheumatische Arthritis. Bei einer Schwangerschaft kann das Risiko für eine Frühgeburt deutlich erhöht sein.
Die Praxis Strenger ist Teil der Initiative "Parodontitisfreies Deutschland", der IDI-Paro. Die Stiftung wird unter anderem von goDentis, Deutschlands größtem Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, unterstützt.
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DKV und goDentis mit Qualitätsoffensive
Entgegen aktueller Meldungen wird die DKV Deutsche Krankenversicherung auch in Zukunft mit der Unternehmenstochter goDentis - als eines der erfolgreichsten Franchisesysteme in Deutschland - im Gesundheitsmarkt aktiv bleiben. "Exzellenz in Qualität und Service" ist das Credo der DKV-Tochter goDentis, Deutschlands größtem Qualitätssystem für Zahnarztpraxen. Neben den hohen Qualitätsstandards, insbesondere für Prophylaxe und Prothetik, tritt ein Konzept für die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Hausärzten und Spezialisten in den Focus.
"Unsere Versicherten suchen klare Aussagen zur Behandlungs- und Servicequalität in einer Arztpraxis." erläutert Uwe Schnödewind, Leiter Leistungsmanagement Gesundheit bei der DKV. "Die wesentlichen Qualitätsmerkmale einer Zahnarztpraxis müssen für unsere Kunden nachvollziehbar und transparent sein. Wir setzen nach wie vor auf die goDentis - und damit auf die Partnerpraxen an ihren Standorten - um diese Ziele zu erreichen", so Uwe Schnödewind.
Ein künftiger Schwerpunkt wird der Ausbau der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Hausärzten und Spezialisten anderer Fachrichtungen sein. "Die wissenschaftlich fundierten Zusammenhänge zwischen den chronischen bakteriellen Erkrankungen im Mundraum und lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie Diabetes, Herzinfarkt oder Schlaganfall erfordern die direkte Zusammenarbeit der Ärzte", sagt Dr. Eggert, zahnmedizinischer Leiter der goDentis. "Hier haben Zahnärzte und Kolleginnen und Kollegen der anderen Fachrichtungen eine gemeinsame Aufgabe und die Möglichkeit, die Behandlungsqualität für ihre Patienten zu verbessern", ergänzt der Zahnmediziner.
Nicht zuletzt wegen dieser stetigen, innovativen Weiterentwicklung des Angebotes der goDentis und der hohen Anerkennung, die sich das System bei seinen Partnern erarbeitet hat, wurde goDentis in diesem Jahr im Wettbewerb "Deutschlands Kundenchampions 2011" ausgezeichnet.
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goDentis informiert: Darum ist der Besuch in der Zahnarztpraxis für Diabetiker Pflicht
Für die rund acht Millionen Diabetiker in Deutschland sollte der direkte Weg vom Facharzt in die Zahnarztpraxis zur Normalität werden. Die wissenschaftlich fundierten Zusammenhänge zwischen einer Diabeteserkrankung und einer Parodontitis erfordern die direkte Zusammenarbeit der Ärzte.
"Für Diabetiker ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken deutlich erhöht. Die Zuckerkrankheit schwächt das gesamte Immunsystem und Bakterien können sich leichter vermehren - auch in der Mundhöhle", informiert Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie.
Sind Diabetiker von einer Parodontitis betroffen, wird die Behandlung der Krankheit zunehmend problematischer: Eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht die Insulinresistenz der Zellen. Der Blutzuckerwert verschlechtert sich weiter und für die Ärzte wird die Einstellung der Diabetes-Patienten mit Medikamenten deutlich erschwert. Um den Risikofaktor Parodontitis für Diabetiker zu senken, bedarf es daher einer intensiven Zusammenarbeit zwischen den Ärzten und einer parodontologisch geschulten Zahnarztpraxis.
Für Dr. Eggert ist die Kooperation mit den Fachärzten keine Einbahnstraße, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Gesundheit der Patienten in der Zahnarztpraxis: "Wir wissen mittlerweile, dass chronische, bakterielle Entzündungen im Mundraum auch bei sonst gesunden Menschen die Risiken für eine Zuckererkrankung erhöhen können. Wenn wir bei Patienten eine Parodontitis feststellen, klären wir sie entsprechend auf und raten - falls noch nicht geschehen - zu einer Blutzuckerbestimmung in der Zahnarztpraxis oder beim Facharzt."
Laut der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie sind über 70 % aller Erwachsenen von einer schweren oder mittelschweren Parodontitis betroffen. Bei Senioren sind es noch deutlich mehr. Was viele nicht wissen: Eine Parodontitis kann zu erheblichen Beeinträchtigungen der Allgemeingesundheit führen. So können nicht nur die Risiken für Diabetes, sondern auch für Bluthochdruck, Gefäßerkrankungen, Gelenkbeschwerden, rheumatische Arthritis und Frühgeburten steigen.
goDentis, Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, ist Teil der Initiative "Parodontitisfreies Deutschland".
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goDentis ist Kundenchampion 2011
Zum zweiten Mal stellte sich die goDentis GmbH aus Köln im Rahmen des Wettbewerbs "Deutschlands Kundenchampions" dem Urteil ihrer Kunden und darf sich - dank eines vierten Platzes - Kundenchampion 2011 nennen.
Vor zwei Jahren wurde Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen ausgezeichnet: mit einem zehnten Platz unter den besten Franchisesystemen Deutschlands, ermittelt durch das Wirtschaftsmagazin "impulse". An "Deutschlands Kundenchampions" nahm goDentis schon im letzten Jahr teil, zählte aber noch nicht zu den Gewinnern.
"Trotzdem war gerade dieses Ergebnis für uns sehr hilf- und lehrreich. Wir haben wertvolle Hinweise zu den Wünschen und Erwartungen unserer Kunden erhalten und diese in der folgenden Zeit in Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Die diesjährige Bewertung durch unsere Partnerpraxen zeigt uns, dass wir mit unserem Anspruch der ständigen Verbesserung unserer Leistungen auf dem richtigen Weg sind", so Carsten Bischoff, Mitglied der Geschäftsführung.
Als Tochterunternehmen der DKV Deutsche Krankenversicherung gehört die goDentis zur ERGO Versicherungsgruppe. Die Umsetzung des Kundenversprechens der Gruppe "Versichern heißt verstehen" spiegelt sich in der Auszeichnung "Deutschlands Kundenchampion" wider: die Bedürfnisse der Kunden erfragen, sie zu verstehen und ihren Erwartungen gerecht zu werden.
Für eine Zahnarztpraxis ist die Überprüfung der Patientenmeinungen ein zentrales Kriterium zur nachhaltigen Verbesserung ihrer Leistungen. Die rund 350 Partnerpraxen der goDentis sind zu einer regelmäßigen Befragung ihrer Patienten, als Kriterium der jährlichen Zertifizierung, verpflichtet. Mit der Teilnahme am Wettbewerb "Deutschlands Kundenchampions" geht das Kölner Unternehmen hier mit bestem Beispiel voran.
Der Wettbewerb "Deutschlands Kundenchampions" wird durch die DGQ, die Deutsche Gesellschaft für Qualität, und das forum! Marktforschung ausgerichtet. Es ist der einzige bundesweite Wettbewerb für Unternehmen, die ihre Kundenbeziehung neutral überprüfen lassen wollen. Die Bewertung besteht in primär aus einer repräsentativen Kundenbefragung, ergänzt durch eine Selbsteinschätzung des Unternehmens sowie einer Überprüfung in den Unternehmen durch die Juroren des Wettbewerbs.
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Ökonom Laurenz Meyer auf einer Veranstaltung der goDentis: "Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten fördert Behandlungsqualität für die Patienten"
Im Rahmen der 34. IDS, der internationalen Dentalschau in Köln, besuchte der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer eine Veranstaltung der Kölner goDentis GmbH.
Meyer betonte in einem Grußwort die notwendige Verzahnung von Zahnmedizinern mit anderen medizinischen Fachrichtungen: "Wie Ausführungen von Forschern und Wissenschaftlern zu entnehmen ist, sind 70% aller Deutschen von Gesundheitsproblemen der Mundhöhle betroffen, vielfach ohne es zu ahnen. Die Wechselwirkungen zwischen Parodontitis und allgemeinmedizinischen Erkrankungen sind zunehmend wissenschaftlich belegt. Der interdisziplinären Zusammenarbeit kommt dadurch eine wichtige Bedeutung zu: Erkrankungen können frühzeitig erkannt, eingedämmt und Folgerisiken verringert werden."
"Bakteriell bedingte Krankheiten in der Mundhöhle zu diagnostizieren und rechtzeitig zu behandeln, kann mögliche Risiken für die allgemeine Gesundheit senken. Eine gewissenhafte und strukturierte Befunderhebung und die daraus resultierende Risikobewertung müssen Grundlage einer jeden Therapie sein, unabhängig von einer Zuordnung des medizinischen Fachgebietes ", so Dr. Björn, Eggert, Zahnarzt und Leiter der goDentis-Akademie.
Meyer sprach für die IDI-PARO, die Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung. Die Initiative hat zum Ziel, die Wissenschaft sowie das Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Parodontitisfrüherkennung zu fördern und die Weiterentwicklung der interdisziplinären Diagnostik der Parodontitis zu unterstützen. Durch die Kampagne "Parodontitisfreies Deutschland", die heute offiziell gestartet wurde, werden Zahnmediziner und Mediziner zum Wohle der Patienten vernetzt.
Zu den Kooperationspartnern der Initiative gehört auch die goDentis aus Köln, die mit über 350 Partnerpraxen Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnärzte bildet.
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Der goDentis-Frühjahrstipp für Ihre Zähne - weil sauber vor allem gesund ist!
Fitness und Leistungsfähigkeit gehören zu einem modernen Gesundheitsbegriff. Ob Fitness-Studio oder Wellness-Oase: in einen gesunden Körper investieren wir immer mehr Zeit und Geld. Aber auch die tägliche Zahnpflege und der regelmäßige Besuch in der Zahnarztpraxis gehören zu einem umfassenden Gesundheitskonzept.
Denn wer möchte nicht mit schönen Zähnen und einem strahlenden Lächeln die ersten schönen Frühlingstage begrüßen? Schöne Zähne stehen dabei nicht nur für Attraktivität, sie spielen auch bei der allgemeinen Gesundheit eine große Rolle. Wer seine Zähne vernachlässigt, der riskiert neben Karies vor allem Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Und es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass bakterielle Entzündungen im Mundraum schwerwiegende Folgen für den gesamten Organismus haben können. So steigen beispielsweise die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes - um nur einige zu nennen
Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie, rät daher zu einer regelmäßigen und individuellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis: "Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnostik regelmäßig bestimmt werden sollte. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer speziellen Sonde gemessen, wie weit sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen sollten umgehend behandelt werden, will man die Zähne langfristig gesund erhalten."
Das Prophylaxe-Konzept Scan beinhaltet, neben einer professionellen Zahnreinigung, genau diese Bestimmung des individuellen Risikos für jeden Patienten. Auf dieser Basis wird der persönliche Gesundheitsfahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Eine der 357 goDentis-Partnerpraxen in Ihrer Nähe finden Sie unter www.godentis.de .
Pressekontakt:
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presse@godentis.de
goDentis-Qualitätsmanagement-System für Zahnärzte besteht TÜV-Prüfung
Den über 350 Partnerpraxen der goDentis GmbH steht ein TÜV geprüftes Qualitätsmanagement-System zur Verfügung. Der TÜV-Saarland attestiert dem Online-Programm für Zahnarztpraxen die grundlegende Datensicherheit sowie eine hohe technische Stabilität und Funktionalität. Die Prüfung ergab zudem die notwendige Kompatibilität zu den aktuellen Versionen der Internetbrowser Internet Explorer, Firefox und Google Chrome.
"Wir stellen unseren Partnerpraxen mit unserem Qualitätsmanagement-Portal ein kostenfreies System zur Verfügung, das wir zusammen mit Zahnärzten und externen QM-Experten entwickelt haben und das die Praxen bei der Umsetzung eines individuellen Qualitätsmanagements wirkungsvoll unterstützt!", so Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis. "Das System orientiert sich an der ISO-Norm 9001 und bietet den Zahnarztpraxen Möglichkeiten des Qualitätsmanagements, die weit über die Anforderungen der gesetzlichen Vorgaben hinausgehen".
Das Onlinetool ist allerdings nur ein Baustein, wenn es um nachhaltiges Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung geht. So bietet die goDentis-Akademie in Kooperation mit der DGQ, der Deutschen Gesellschaft für Qualität, die Ausbildung zur Qualitätsbeauftragen an. Zudem können sich die goDentis-Partnerpraxen durch qualifizierte Trainer in der eigenen Praxis schulen lassen.
Seit Ende des vergangen Jahres sind die Praxen in Deutschland zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems verpflichtet. Qualitätsmanagement in der Zahnarztpraxis - das bedeutet vor allem auch Sicherheit für Patienten durch strukturierte Behandlungsabläufe und eine reibungslose Organisation.
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Workshop rund um die Zahngesundheit im Berliner Kinderhospiz "Sonnenhof" - goDentis organisiert dentales Unterstützernetzwerk für Pflegeinstitutionen
Für rund 20 Mitarbeiterinnen des Berliner Kinderhospizes Sonnenhof stand ein besonderer Schulungstermin auf dem Programm. Dr. Björn Eggert, Zahnarzt und Leiter der Kölner goDentis-Akademie, gab spannende Einblicke in die moderne Zahnhygiene und informierte zu aktuellen Themen der Zahnpflege. Von der richtigen Putztechnik bis hin zu Tipps für die zahngesunde Ernährung reichte die Palette der Themen, die gerade bei der Mundhygiene schwerstkranker, pflegebedürftiger Kinder eine große Rolle spielen.
Denn wenn Zähne und Zahnfleisch krank sind, können sich Bakterien und Keime von dort im gesamten Körper verbreiten. Kinder mit extrem geschwächtem Immunsystem sind hier zusätzlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Dank professioneller Vorsorge und Pflege, können diese minimiert und eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustands vermieden werden.
Mit dabei war auch Dentalhygienikerin Nicole Tafelski aus der Praxis der Zahnarztfamilie Zimny aus Berlin, die das Hospiz Sonnenhof ab jetzt tatkräftig unterstützen wird. "Wir werden die Zähne der Kinder und Jugendlichen regelmäßig kontrollieren, flouridieren und individuelle Checklisten für die optimale Mundhygiene erstellen. Zudem werden wir Veränderungen der Mundschleimhaut, die durch die Einnahme von Medikamenten entstehen können, dokumentieren und kontrollieren. Bei Patienten, die durch ihre Krankheit nur schwer zu behandeln sind, zeigen wir dem Personal, wie eine chemische Plaquekontrolle sinnvoll anzuwenden ist", so die Prophylaxe-Expertin. Bei den regelmäßigen Besuchen der goDentis-Partnerpraxis aus Berlin wird das Hospiz auch weiter mit Zahnpasta, Zahnbürsten und Mundspüllösungen versorgt werden. Eine Grundausstattung zur Pflege von Zähnen und Zahnfleisch steuerten zum Auftakt das Dentaldepot Henry Schein, das Dentalunternehmen Curaprox, sowie die goMedus-Partnerkliniken bei.
goDentis, Deutschlands größtes Qualitätssystem für Zahnarztpraxen, unterstützt mit seinen Partnern Institutionen wie Pflegeheime oder Hospize bei allen Themen rund um die Mundgesundheit.
Wer sich für eine Kooperation oder eine Informationsveranstaltung im eigenen Hause interessiert, erreicht die Prophylaxespezialisten unter der E-Mailadresse akademie@godentis.de .
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Gesunde Zähne im Alter - goDentis bietet kostenfreie Informationsbroschüren
Geht es um Gesundheit und Lebensqualität im Alter, spielen Zähne und Zahnfleisch eine große Rolle. Eine selbständige und konsequente Zahnhygiene ist für viele alte Menschen allerdings kaum oder oft nur eingeschränkt möglich: Schon heute sind 27 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen im Alter zwischen 85 und 89 Jahren auf professionelle Unterstützung angewiesen. Hinzu kommen die Senioren, die zuhause durch Angehörige gepflegt werden. Wer ältere Menschen bei der Zahnpflege begleitet, sollte die wesentlichen Veränderungen im Mundraum kennen und sich über die Auswirkungen mangelnder Mundhygiene informieren. Gerade altersspezifische Risiken gilt es zu beachten und bei Bedarf zügig und professionell zu handeln.
Die goDentis bietet zu diesem Thema Informationsmaterial an, das unter der E-Mailadresse akademie@godentis.de kostenfrei angefordert werden kann. Die Flyer und Broschüren mit dem Titel "Sie pflegen!" richten sich sowohl an ältere Menschen, aber auch an diejenigen, die unmittelbar mit der Pflege von Alten oder Behinderten betraut sind. Themen wie die tägliche Reinigung und Pflege von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnersatz werden ebenso angesprochen, wie zahngesunde Ernährung und die Auswirkungen chronischer bakterieller Entzündungen im Mund auf die allgemeine Gesundheit.
Zahnprophylaxe ist in jedem Alter wichtig - und das eigentlich schon, bevor der erste Zahn kommt. So hat die zahnmedizinische Fachabteilung der goDentis nicht nur Informationsmaterial über zahngesunde Ernährung für Kinder erstellt, sondern auch bei der Erstellung des neuen DKV-Gesundheitsratgebers zum Thema Kinderzähne mitgewirkt.
Auch in Zukunft wird die goDentis, gemeinsam mit ihren Partnerzahnärzten und den miCura-Pflegediensten, Menschen bei der Umsetzung einer modernen und professionellen Zahnhygiene unterstützen. So finden zu Beginn des kommenden Jahres erneut Workshops in Kinderhospizen statt und erstmals unterrichtet die goDentis Auszubildende der DKV, Deutsche Krankenversicherung AG, im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.
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goDentis informiert: am 11. November ist Weltqualitätstag
Am 11. November ist "Weltqualitätstag": Die EOQ, die European Organization for Quality, ruft unter dem Motto" Qualität - der Erfolgsfaktor" dazu auf, Qualität im Bewusstsein der Bevölkerung zu stärken. Auch in der Zahnarztpraxis trägt Qualität zur Leistungsfähigkeit und zur Sicherung des wirtschaftlichen Erfolges bei. "Qualität muss im Mittelpunkt unserer Bemühungen um gute Arbeit stehen", so Dr. Jürgen Varwig, Präsident der DGQ, der Deutschen Gesellschaft für Qualität, deren Mitglied auch die goDentis ist.
Den Partnerpraxen der goDentis, steht seit kurzem mit dem 4. Qualitätskompendium des Unternehmens ein Handbuch für das individuelle und auf die Praxis zugeschnittene Qualitätsmanagement zur Verfügung. Die Inhalte und Vorgaben des Kompendiums erfüllen die Anforderungen der ISO-9000-Norm. "Zusammen mit einem passenden Online-Tool und den Schulungsangeboten der goDentis-Akademie haben wir mit dem 4. Band unserer Kompendien-Reihe das Thema Qualität für unsere Partnerpraxen konsequent weiter entwickelt. Zugleich möchten wir die Zahnarztpraxen motivieren, sich noch intensiver mit dem Qualitätsgedanken in der Praxis zu beschäftigen - gemeinsam mit dem ganzen Team.", so Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis
Qualitätsmanagement heißt immer auch zu reflektieren: was wurde bislang erreicht, wo wurden Fehler gemacht, mit welchen Maßnahmen können diese künftig vermieden werden? Auch hier ist es wichtig, die Mitarbeiter mit einzubeziehen und von den Ideen und Anregungen eines Teams zu profitieren.
Zum Weltqualitätstag treffen sich alle Mitarbeiter der goDentis, die gemeinsam mit der DGQ bereits zu Qualitätsbeauftragten oder Qualitätsmanagern ausgebildet wurden. In einem zweitägigen Workshop geht es um neues Aspekte zum Qualitätsmanagement und um den Austausch von Erfahrungswissen. Zudem sollen die bisherigen Prozesse der goDentis in der Zusammenarbeit mit den Partnerpraxen evaluiert und angepasst werden.
Carsten Bischoff: "Ganz im Sinne eines guten Qualitätsmanagements schaffen wir durch diese Form des Austausches einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. So leben wir als Unternehmen vor, was wir unseren Partnern empfehlen."
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goDentis-Patienteninformation zum Weltdiabetestag am 14. November: Zuckerkrankheit als Gesundheitsrisiko für Zähne und Zahnfleisch
Rund acht Millionen Menschen in Deutschland sind Diabetiker. Die meisten kennen die Risiken für schwerwiegende, teils lebensbedrohliche, Folgekrankheiten. Allerdings weiß nur jeder Dritte, dass auch Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch ihre Ursache in der Diabeteskrankheit haben können. So zählt die Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt, mittlerweile zu den typischen Folgekrankheiten des Diabetes.
"Die chronische Entzündung des Zahnhalteapparates kann nicht nur Zahnverlust zur Folge haben: Bakterien, die sich über das Blut im ganzen Körper verteilen, können auch das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen und Stoffwechselerkrankungen - wie Diabetes Mellitus - wiederum begünstigen", informiert Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie. Bei einer einfachen Entzündung des Zahnfleisches sprechen die Experten von einer Gingivitis, erst die Entzündung des Zahnhalteapparates macht eine Parodontitis aus.
Bei einer Diabeteserkrankung schüttet der Körper vermehrt Botenstoffe aus, die auch Entzündungen im Bereich des Zahnhalteapparats zur Folge haben können - also dort, wo die Zähne im Kieferknochen normalerweise einen festen Halt haben. Für Diabetiker ist das Risiko, an einer Parodontitis zu erkranken um das Dreifache erhöht. Die Zuckerkrankheit schwächt das gesamte Immunsystem und Bakterien können sich leichter vermehren - auch in der Mundhöhle. Die hohen Blutzuckerwerte führen zu Veränderungen im Bereich der Blutgefäße und verringern so die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates - das Risiko für eine Parodontitis steigt.
Eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht ihrerseits die Insulinresistenz der Zellen. So verschlechtert sich der Blutzuckerwert weiter und die Einstellung der Patienten mit Medikamenten zur Normalisierung der Blutzuckerwerte wird deutlich erschwert. Für Diabetiker ist es demnach enorm wichtig, nicht nur einer Parodontitis, sondern allen Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich rechtzeitig und dauerhaft vorzubeugen.
Das Ziel: Durch regelmäßige Kontrollen und ein individuelles Prophylaxeprogramm in der Zahnarztpraxis Risiken frühzeitig erkennen und Krankheiten vermeiden!
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Hilfe im Hospiz: Die goDentis-Akademie und das Dentaldepot Henry Schein unterstützen Pflegepersonal bei der Mundhygiene unheilbar kranker Kinder
Die negativen Auswirkungen kranker Zähne auf die allgemeine Gesundheit, hervorgerufen durch Keime und Bakterien, sind wissenschaftlich belegt. Umso wichtiger ist eine optimale Mundhygiene gerade bei schwerkranken Kindern, deren Immunsystem dauerhaft überfordert ist. Wie bei gesunden Menschen steht die Prävention im Vordergrund. Das Ziel: Risiken durch professionelle Vorsorge und Pflege minimieren und eine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustands vermeiden.
Im Kinderhospiz Balthasar in Olpe erhielt das Pflegepersonal einen aktuellen Einblick in die wichtigsten Themen der Zahngesundheit. Dr. Björn Eggert, Zahnarzt und Leiter der goDentis-Akademie, gab Tipps und Informationen rund um die Zahnpflege schwerstkranker Kinder. Auch zahngesunde Ernährung und wichtige begleitende Maßnahmen, wie chemische Plaquekontrolle und Flouridierung, kamen nicht zu kurz.
Über 4000 mal im Jahr erfahren Eltern in Deutschland von einer unheilbaren Krankheit ihres Kindes. Dessen Pflege steht ab sofort im Vordergrund. Hilfe finden Familien in Einrichtungen, wie dem Kinderhospiz Balthasar in Olpe. Auf dem oftmals sehr langen Weg, von der Diagnose bis zum Tod des Kindes, unterstützt das Pflegepersonal Eltern und Geschwister überall da, wo es nötig ist - auch beim Thema Zahngesundheit. "Die Notwendigkeit einer professionellen Mundhygiene bei unseren Kindern war uns sicher bewusst, aber wir haben auch viel Neues erfahren, gerade zur zahngesunden Ernährung und zu den Folgen kranker Zähne für die allgemeine Gesundheit", sagt Kinderkrankenschwester Susanne Köster.
Um die Zahnpflege der Kinder zu erleichtern, gab es zudem noch ein Kontingent an elektrischen Zahnbürsten sowie, vom Henry Schein Dentaldepot, einen ausreichenden Vorrat an CHX-Spüllösungen zur chemischen Plaquekontrolle. Nicht nur die Hilfe für Pflegepersonal in Kinderhospizen liegt den Kölner Zahnprofis am Herzen. Seit Jahren können sich auch Mitarbeiter in Alten- und Pflegeheimen beim Thema "Zahngesundheit im Alter" mit der goDentis-Akademie weiterbilden.
Siehe auch: http://www.kinderhospiz-balthasar.de/index.html?news=1&page=354&id=864
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"Lebensretter mit Biss" - goDentis setzt Unterstützung für die DKMS mit Aktion in Berlin fort
In mehreren goDentis-Partnerpraxen in Berlin hieß es am Mittwoch, 13. Oktober: Mund auf für die gute Sache! Durch einen Wangenabstrich konnten Mitarbeiter und Patienten der teilnehmenden Zahnarztpraxen ihre Gewebsmerkmale abgeben. Bei der sogenannten Typisierung geht es um die Suche nach "genetischen Zwillingen" von Menschen, die an Leukämie erkrankt sind. So wie Nadine aus Berlin, die dringend auf eine Stammzellspende angewiesen ist.
Um der jungen Frau und den vielen anderen Leukämiepatienten helfen zu können, haben sich die Mediziner spontan zur Hilfe entschlossen. "Natürlich sind wir bei solchen Aktionen mit dabei. Zum einen geht es hier um die mögliche Rettung von Menschenleben und zum anderen kann jeder von uns plötzlich selber auf Hilfe angewiesen sein", erläutert Zahnarzt Dr. Stefan Schwedt das Engagement der Zahnärzte und des Teams im Kantcenter Berlin.
Die Berliner goDentis-Partnerzahnärzte Petra Hannig, Dr. Ursula Süßbier und Peter Zahl haben sich an der Typisierungsaktion beteiligt. "Für uns war gleich klar, dass wir hier gerne helfen und auch die Kosten für die Typisierungen unserer Mitarbeiterinnen übernehmen werden. Wenn tatkräftige Hilfe und Geld so direkt ankommen wie bei dieser Aktion, kann man nur von einem vollen Erfolg sprechen", so Petra Hannig.
Auch die Ärzte des goMedus-Gesundheitszentrums in Berlin unterstützen die Hilfsaktion der DKMS.
Seit 2007 engagieren sich die Partnerpraxen der goDentis für die DKMS. Bislang ließen sich rund 1000 neue potenzielle Stammzellspender registrieren, davon sind bereits drei zum "genetischen Zwilling" für einen Patienten geworden. "Für uns alle, aber in erster Linie für die Betroffenen, ist das ein tolles Ergebnis. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Aktionen mit unseren Partnerpraxen für die DKMS, die wir auch im kommenden Jahr fortsetzen werden", so Carsten Bischoff, Geschäftsführer der Kölner goDentis GmbH.
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goDentis-Partnerpraxen und DKMS suchen "Hilfe für Nadine" in Berlin
Am Mittwoch, 13. Oktober, kann in vier Berliner Zahnarztpraxen der Mund mit einem richtig guten Gefühl weit geöffnet werden. Nicht die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch steht dann im Mittelpunkt, sondern die mögliche Rettung leukämiekranker Menschen. Unter dem Motto "Lebensretter mit Biss" findet eine Typisierungsaktion - mittels Wangenabstrich mit Wattestäbchen - zugunsten der DKMS Deutsche Knochenmarkspendedatei statt. Damit wollen die Praxen die 25-jährige Nadine bei der Suche nach einem passenden Spender unterstützen.
Nadine aus Berlin leidet an Leukämie und ist dringend auf eine Stammzellspende angewiesen. Die Berliner Zahnärzte wollen nun die Suche der jungen Frau und die aller anderen Patienten nach einem passenden Spender unterstützen. Bei den engagierten Medizinern handelt es sich um die Zahnarztpraxis Petra Hannig, die Zahnärzte im Kantcenter, die Zahnarztpraxis Dr. Ursula Süßbier sowie die Zahnarztpraxis Peter Zahl. Neben den Partnerpraxen der goDentis, unterstützen auch die Ärzte des goMedus-Gesundheitszentrums in Berlin die Hilfsaktion der DKMS.
Es ist nicht das erste Mal, dass Zahnärzte im Einsatz für die gute Sache sind. Schon seit 2007 engagieren sich die Partnerpraxen der goDentis für die DKMS. Mit tollem Ergebnis: Bei insgesamt 37 gemeinsamen Typisierungsaktionen ließen sich 927 neue potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren, davon sind bereits drei tatsächlich zum "genetischen Zwilling" für einen Patienten geworden. Nun hoffen die Berliner Zahnärzte, dass durch ihr Engagement viele weitere dazukommen werden. Mitmachen kann grundsätzlich jeder zwischen 18 und 55 Jahren, der in guter gesundheitlicher Verfassung ist. Die Registrierung und Typisierung eines Spenders kostet die DKMS 50 Euro. Als gemeinnützige Gesellschaft ist die DKMS bei der Spenderneugewinnung auf Geldspenden angewiesen. Jeder Euro zählt!
Weitere Informationen und die Adressen der beteiligten Praxen finden Sie unter www.dkms.de
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goDentis kooperiert mit DGQ, der Deutschen Gesellschaft für Qualität
Patienten haben den Wunsch nach bestmöglicher medizinischer Behandlung. Sie orientieren sich etwa bei ihrer Suche nach einer Zahnarztpraxis vor allem an eindeutigen Qualitätsbotschaften. Die Sicherung eines durchgehend hohen Qualitätsniveaus in allen Bereichen ist für die Praxen demnach existenziell und ein professionelles Qualitätsmanagement die Basis für den Erfolg. Die Mitgliedschaft in der DGQ bedeutet für die goDentis, Gesellschaft für Innovation in der Zahnheilkunde mbH, Köln, nach Worten von Zahnarzt Dr. Björn Eggert jetzt einen „weiteren Schritt auf dem Weg zur bundesweiten Qualitätsmarke – mit ersten Erfolgen“. In Zusammenarbeit mit der goDentis-Akademie wurden In-House-Veranstaltungen konzipiert, die speziell auf die Bedürfnisse des zahnärztlichen Assistenzpersonals zugeschnitten sind: Bislang konnte die DGQ mehr als 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Zahnarztpraxen zu Qualitätsbeauftragten, Qualitätsmanagern und Auditoren ausbilden.
„Qualität ist nur durch ein hohes Ausbildungsniveau sicherzustellen. Für die Bereiche Prävention, Teambildung und Kommunikation bietet die goDentis-Akademie ein umfangreiches Fortbildungsprogramm, welches speziell vom zahnärztlichen Assistenzpersonal rege in Anspruch genommen wird. Die Kooperation mit der DGQ bietet uns und unseren Partnern eine ideale Ergänzung zu den praxisorientierten Angeboten der Akademie“, so Eggert in seiner Funktion als Leiter der goDentis-Akademie, der selbst alle Ausbildungsschritte bis zum Auditor absolviert hat. Hier unterstützen goDentis und die DGQ die Praxen zudem bei der Erfüllung gesetzlicher Vorschriften: Die Einführungen eines QM-Systems ist für alle Praxen durch den Gemeinsamen Bundesausschuss, das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland, vorgeschrieben.
Die goDentis ist 2004 mit einem Franchisekonzept für qualitätsorientierte Zahnärzte gestartet. Die Partnerpraxen der goDentis verpflichten sich auf gemeinsam hohe Qualitätsstandards. Die Schwerpunkte liegen vor allem im Bereich der Prävention, der Vorbeugungen von Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates. Die goDentis hat natürlich auch die Weiterentwicklung und Verbreitung des Qualitätsgedankens als Verantwortung aufgenommen und sich deshalb für eine Mitgliedschaft in der DGQ entschieden um auch dort gestalterisch tätig werden zu können.
Siehe auch: http://www.dgq.de/verein/goDentis%20GmbH.htm
Schnelle Termine und kurze Wartezeiten beim Zahnarzt: goDentis mit neuem Service für Patienten
Bei der Suche nach einer qualitätsorientierten Zahnarztpraxis hilft ab sofort ein neuer Service der goDentis GmbH aus Köln. Unter der Telefonnummer 0221-5785005 erhalten die Anrufer auf Wunsch innerhalb von zwei Werktagen einen Untersuchungstermin bei einem goDentis-Partnerzahnarzt im Umkreis von 20 Kilometern der Wohnortpostleitzahl.
Das neue Serviceversprechen für alle Patienten, die eine Praxis des größten deutschen Qualitätssystems für Zahnärzte aufsuchen, geht aber noch weiter: Wer auf diesem Wege einen Zahnarzttermin erhält, muss nicht länger als 30 Minuten auf den Behandlungsbeginn warten.
Das Serviceteam ist von Montag bis Freitag zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr erreichbar und übernimmt für die Anrufer die gesamte Terminabstimmung mit der Praxis.
"Wir freuen uns, den Servicegedanken in unseren Partnerpraxen noch weiter ausbauen zu können. Wir möchten vor allem die Menschen ansprechen, die auf der Suche nach einer neuen Zahnarztpraxis sind, weil sie zum Beispiel gerade umgezogen sind", so Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis.
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goDentis informiert zum "Tag des Kusses" am 6. Juli 2010
Kennen Sie James Belshaw und Sophia Severin? Am 6. Juli 2005, dem internationalen Tag des Kusses, gelang den beiden mit dem längsten Kuss der Welt der Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde: 31 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden dauerte der emotionale Rekord. Die zwei konnten sich mit Sicherheit besonders gut "riechen", sonst hätten sie es nicht so lange miteinander ausgehalten.
Vielen Menschen geht es nicht so: wenn wir nicht mehr gerne küssen oder geküsst werden, kann es einen Grund geben - Mundgeruch! Das bestätigt auch Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie: "Mit dauerhaft schlechtem Atem kämpft rund ein Drittel aller Deutschen. In den meisten Fällen, wir gehen von ca. 90 % aus, sind Bakterien im Mundraum die Ursache und nicht, wie oft vermutet wird, der Magen-Darm-Trakt", so der Experte.
In den über 300 goDentis-Partnerpraxen wird eine spezielle Zahnprophylaxe angeboten, die neben einer professionellen Zahnreinigung auch die genaue Ermittlung der individuellen Risikofaktoren für jeden Patienten beinhaltet. Auf dieser Basis wird der persönliche Gesundheitsfahrplan entwickelt um Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Die Diagnostik wird transparent und verständlich erklärt. Die Patienten erhalten zudem noch ausführliche und individuelle Informationen, wie sie mit geeigneten Hilfsmitteln auch zu Hause die erforderliche Pflege weiter führen können. Gesunde und gepflegte Zähne bedeuten ein hohes Maß an Lebensqualität und sind die Grundlage für eine gute Allgemeingesundheit.
Und wer sagt schon - nein - wenn man mit einem Schlag gleich viele gute Dinge auf einmal für seine Gesundheit tun kann. Nicht zu vergessen ist natürlich, dass Küssen auch gesund ist - auch ohne rekordverdächtige Kusszeiten!
Informationen rund um die Themen der Zahngesundheit oder einen goDentis-Partnerzahnarzt in Ihrer Nähe finden Sie unter www.godentis.de .
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Hilfe für Raucher-Zähne! / goDentis informiert zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai
Rauchen ist Gift - auch für das Gebiss! Neben den bekannten Gefahren für den Körper durch die enthaltenen giftigen Stoffe, ist bei Rauchern das Risiko Zähne zu verlieren, deutlich erhöht. Durch das Nervengift Nikotin werden die Blutgefäße des Zahnfleischs verengt und das Gewebe wird nicht mehr normal durchblutet.
Zahnfleischbluten, das erste natürliche Warnsignal einer Parodontitis, wird unterbunden. Zusätzlich vermindert hochgiftiges Kohlenmonoxyd die Sauerstoffzufuhr: dem Zahnfleisch fehlen lebenswichtige Nährstoffe und das Immunsystem wird geschwächt. Schädliche Bakterien können sich ungehindert ansiedeln und chronische Entzündungen auslösen. Parodontitis führt, wenn sie nicht behandelt wird, zum Verlust der Zähne.
Zahnarzt Dr. Björn Eggert, Leiter der goDentis-Akademie, rät daher zu einer optimalen Mundhygiene und der regelmäßigen und individuellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis. "Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnostik regelmäßig bestimmt werden sollte. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer speziellen Sonde gemessen, wie weit sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen müssen umgehend behandelt werden, will man die Zähne langfristig erhalten."
Das Prophylaxe-Konzept Scan beinhaltet neben einer professionellen Zahnreinigung genau diese Ermittlung der individuellen Risiken für jeden Patienten. Auf dieser Basis wird der persönliche Gesundheitsfahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Auch die Behandlung bestehender Entzündungen ist bei Rauchern schwieriger. Daher unser Tipp: Schluss mit dem Nikotin! Das Rauchen abgewöhnen - der Weltnichtrauchertag am 31. Mai wäre dafür doch ein passender Anlass.
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goDentis-Aktion: DKMS findet "Lebensretter mit Biss" in Zahnarztpraxis
goDentis-Aktion: DKMS findet "Lebensretter mit Biss" in Zahnarztpraxis
Alexander Scheid kommt aus Frankfurt und ist der erste Lebensspender aus der Zusammenarbeit zwischen der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei und der Kölner goDentis GmbH. Bei 37 gemeinsamen Typisierungsaktionen seit dem Jahr 2007 ließen sich 927 neue potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registrieren - um im Kampf gegen die Leukämie zu helfen.
Im November 2007 boten goDentis-Partnerpraxen in einer bundesweiten Aktionswoche ihren Patienten und Mitarbeitern an, sich als potenzielle Stammzellspender in die DKMS aufnehmen zu lassen. Das Motto: "Lebensretter mit Biss". Auch Alexander Scheid, 34, nahm an der Aktion teil. Rund zweieinhalb Jahre später erhielt er von der DKMS die Nachricht, dass er als "genetischer Zwilling" für einen Patienten in Frage kommt.
Bei der so genannten "peripheren Stammzellentnahme" werden dem Spender die dringend benötigten Stammzellen aus dem Blut gefiltert, ähnlich einer Blutwäsche. "Ich hatte keine größeren Nebenwirkungen. Am Tag der Entnahme habe ich mich etwas schlapp gefühlt und müde, aber die Müdigkeit hing auch mit der Anreise am Vorabend und der Nervosität zusammen", schildert der Frankfurter seine Erfahrungen. Helfen würde er wieder, jederzeit.
Alle 45 Minuten heißt die Diagnose in Deutschland - Leukämie. Betroffen sind viele Kinder und Jugendliche, für die eine Stammzelltransplantation in den meisten Fällen die einzige Chance auf Heilung ist. Und obwohl in der DKMS inzwischen mehr als 2,1 Millionen Menschen als potenzielle Stammzellspender registriert sind, findet jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Für eine erfolgreiche Transplantation müssen die Gewebemerkmale des Stammzellspenders nahezu vollständig mit denen des Patienten übereinstimmen. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Übereinstimmung liegt zwischen 1:20.000 und 1: mehreren Millionen.
In die Datei aufnehmen lassen kann sich grundsätzlich jeder gesunde Mensch im Alter zwischen 18 und 55 Jahren. Jeder, der sich typisieren lässt, kann vielleicht schon morgen zum Lebensspender werden.
Informationen: www.dkms.de
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goDentis-Praxen am Puls der Zeit - Zahnarztsuche jetzt auch per iPhone!
Wo finde ich den nächsten Qualitätszahnarzt? Diese Frage können die rund 1,5 Millionen Besitzer eines iPhones in Deutschland ab sofort per Fingerdruck beantworten. Dank einer neuen App, einem kostenfreien Programm, das exklusiv für die Ärztenetzwerke der DKV Deutsche Krankenversicherung entwickelt wurde und kostenfrei im “App-Store” für das iPhone zur Verfügung steht.
Und so einfach geht es: Ein Klick führt zur goDentis-Zahnarztsuche, die alle Praxen des größten dentalen Qualitätsnetzwerkes in Deutschland in einem bestimmten Radius anzeigt. Dabei wird der aktuelle Standort via GPS automatisch erkannt und die gefundenen Zahnärzte, sortiert nach Fachgebieten, auf dem Display übersichtlich mit Adresse und Karteneintrag angezeigt. Telefonnummern, Email- und Internetadressen sind direkt verknüpft, so dass die Kontaktaufnahme mit der Praxis denkbar einfach ist. Termine können genauso schnell vereinbart werden, wie der Datenimport des Wunscharztes in die Kontaktliste des Telefons. Die aktuellen Öffnungszeiten der Praxis werden als Notiz ebenfalls gespeichert. Sollte keine goDentis-Praxis in der Nähe ermittelt werden können, nennt die DKV-Hotline eine Alternative.
Beim Thema Gesundheit immer und überall informiert sein – moderne Smartphones und innovative Technologien machen es möglich: ein Trend, dem auch die goDentis-Zahnärzte gerne folgen.
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goDentis stellt sich dem Kundenurteil: Teilnahme an „Deutschlands Kundenchampions 2010“
Die Bedürfnisse und die Wünsche der Patienten zu kennen und zu befriedigen ist einer der Erfolgsfaktoren in der Zahnarztpraxis. Der Gesetzgeber fordert im Rahmen von Qualitätsmanagementkonzepten die regelmäßige Befragung der Patienten und als Pflichtbestanteil der jährlichen Zertifizierung für die Partnerpraxen gehören sie seit jeher zum Konzept der goDentis GmbH.
Ab sofort geht das Kölner Unternehmen mit bestem Beispiel voran und stellt die Beziehung zu ihren Zahnarztpraxen auf den Prüfstand: 2010 nimmt die goDentis erstmals am Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions“ teil. Ausrichter sind die DGQ, die Deutsche Gesellschaft für Qualität und das forum! Marktforschung. Bereits zum dritten Mal werden Unternehmen mit herausragenden Kundenbeziehungen prämiert. Die 50 Besten erhalten das Siegel „Deutschlands Kundenchampions 2010“.
„Natürlich würden wir uns über eine vordere Platzierung freuen und das sollte auch unser Ziel sein, aber in diesem Jahr geht es zunächst um die objektive Analyse und Bewertung unserer Arbeit, damit wir uns genau dort verbessern können, wo unsere Kunden es benötigen“, erläutert Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis die zentrale Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb. „Die Beziehung zum Kunden von einer unabhängigen Institution testen zu lassen ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur ständigen Verbesserung und hilft, Fehler aufgrund von Betriebsblindheit und alltäglicher Gewohnheiten zu entdecken und zu vermeiden“, so Bischoff.
Der Dialog mit dem Patienten, dem Kunden – ein Weg, den die goDentis ihren Partnern nicht nur vorgibt, sondern mit der Teilnahme am Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions 2010“ auch selber geht.
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goDentis informiert zum “Weltdiabetestag” am 14. November
“Gesund beginnt im Mund” – für Diabetiker ist die optimale Mundhygiene besonders wichtig!
In Deutschland leben geschätzte acht Millionen Diabetiker – Tendenz steigend. Ein unbehandelter oder schlecht eingestellter Diabetes kann schwerwiegende, teils lebensbedrohliche Krankheiten nach sich ziehen. Zu den möglichen Folgen gehört auch die Parodontitis. Diese chronische Entzündung des Zahnhalteapparates kann nicht nur den Verlust von Zähnen zur Folge haben: Bakterien, die sich über das Blut im ganzen Körper verteilen, können das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen und weitere Stoffwechselerkrankungen begünstigen.
„Hier besteht eine große Gefahr“, informiert Dr. Björn Eggert von der goDentis aus Köln. „Vielen Betroffenen ist nicht bekannt, dass Diabetes und Parodontitis sich gegenseitig beeinflussen. So sehen nur rund ein Drittel der Diabetiker in Zahnbetterkrankungen eine mögliche Folge des Diabetes. Dabei ist das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken, für Diabetiker um etwa das Dreifache erhöht“, informiert der Zahnarzt. Die Zuckerkrankheit schwächt das gesamte Immunsystem und Bakterien können sich leichter vermehren - auch in der Mundhöhle. Die hohen Blutzuckerwerte führen zu Veränderungen im Bereich der Blutgefäße und verringern so die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates – das Risiko für eine Parodontitis steigt an.
Eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht die Insulinresistenz der Zellen, der Blutzuckerwert verschlechtert sich weiter und die Einstellung der Patienten mit Medikamenten zur Normalisierung der Blutzuckerwerte wird deutlich erschwert. Für Diabetiker ist es demnach enorm wichtig, nicht nur einer Parodontitis, sondern allen Erkrankungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich rechtzeitig und dauerhaft vorzubeugen.
Im Rahmen moderner Prophylaxe-Konzepte wird für jeden Patienten ein persönlicher Zahnpflegefahrplan auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung und des Prophylaxebedarfes. Das Ziel: Risiken rechtzeitig erkennen und Krankheiten vermeiden!
DKV-Zahnarztnetzwerk goDentis bestes Franchise-System im Gesundheitswesen
Das Wirtschaftsmagazin Impulse hat goDentis, ein Tochterunternehmen der DKV Deutsche Krankenversicherung, als eines der zehn führenden Franchise-Systeme in Deutschland ausgezeichnet.
Wie Impulse in der Oktober-Ausgabe berichtet, liegt goDentis im branchenübergreifenden Vergleich auf Platz 10 der getesteten Franchise-Systeme. Entscheidungskriterien beim Ranking waren Nachhaltigkeit und Dynamik der Geschäftsidee und des Franchise-Konzepts.
„Wir haben in diesem Jahr unser ambitioniertes Ziel erreicht und spielen nun in der Tabellenspitze mit. Für uns ein weiterer gelungener Schritt auf dem Weg zur Qualitätsmarke für präventive Zahnheilkunde, “ sagte Carsten Bischoff, Geschäftsführer von goDentis.
Vor fünf Jahren entwickelte goDentis das Franchisesystem für Zahnärzte. Mittlerweile gehören über 300 Zahnarztpraxen in ganz Deutschland zu dem Qualitätsnetzwerk. „Die Ärzte, die die Marke goDentis führen wollen, verpflichten sich auf überdurchschnittlich hohe Qualitätsstandards“, sagte Bischoff.
Ausgehend von einem System für qualitätsorientierte Zahnprophylaxe entwickelte goDentis drei innovative Qualitätskompendien. Diese kompakten Nachschlagewerke helfen dem Zahnarzt, evidenzbasierte Behandlungsstrategien in den Praxisalltag zu integrieren und die Abläufe in der Praxis patientenorientiert zu gestalten.
Zum Jahreswechsel bietet das Unternehmen seinen Franchisepartnern einen weiteren Baustein an: In einem Pilotprojekt wurden bereits drei goDentis Praxen im Juli 2009 nach DIN-Norm (DIN EN ISO 9001:2008) von der DEKRA zertifiziert. Nun wird allen angeschlossenen Praxen ein Qualitätsmanagementsystem mit dem Ziel der Zertifizierung angeboten. Gegenstand der Zertifizierung sind die Organisation und die Arbeitsabläufe in der Praxis. Dabei geht es nicht nur um Services, wie etwa eine zügige Terminvergabe. Auch die Einhaltung der Hygienevorschriften und die Zusammenarbeit im Team spielen dabei eine Rolle. Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems erfüllen goDentis-Praxen die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Bundesministeriums für Gesundheit, die 2010 wirksam wird.
goDentis informiert: "Gesund beginnt im Mund" - Zähne und Zahnfleisch als Basis für unsere Gesundheit
Am 25. September, dem "Tag der Zahngesundheit", steht die Beziehung zwischen der allgemeinen Gesundheit und Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch im Mittelpunkt. Die Wechselwirkungen sind seit Jahren wissenschaftlich untersucht.
Chronische bakterielle Entzündungen im Mundraum - wie Karies und Parodontitis - können nicht nur Zahnverlust zur Folge haben. Schädliche Bakterien, die sich über das Blut im ganzen Körper verteilen, können auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erhöhen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes negativ beeinflussen. Zudem bestehen auffällige Zusammenhänge zwischen Schwangeren mit bakteriellen Entzündungen im Mundraum und untergewichtigen Frühgeburten.
Bei einer Parodontitis - der chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates - nisten sich Bakterien in Zahnzwischenräumen und Zahnfleischtaschen ein. Diese scheiden giftige Stoffe und Substanzen aus, die den Zahnhalteapparat angreifen. Unser Immunsystem reagiert um die Bakterien zu zerstören. Gleichzeitig können Entzündungsstoffe ins Blut gelangen. Eine mögliche Folge: weitere Entzündungen im gesamten Körper!
Daher gilt: Erkrankungen im Mundraum rechtzeitig vorbeugen oder frühzeitig behandeln.
Aus zahnmedizinischer Sicht die beste Empfehlung: die regelmäßige Prophylaxe in der Zahnarztpraxis. "Hier gibt es allerdings gewaltige Unterschiede", erklärt Zahnarzt und goDentis-Geschäftsführer Dr. Thomas Kiesel. "Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnostik und einer daraus resultierenden Risikobewertung regelmäßig bestimmt werden sollte", so der Experte. Im Rahmen moderner Prophylaxe-Konzepte wird für jeden Patienten ein persönlicher Zahnpflegefahrplan auf Basis des individuellen Parodontitis- und Kariesrisikos entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung.
Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen und Krankheiten zu vermeiden, denn "Gesund beginnt im Mund"!
DEKRA prüft goDentis-Praxen: Pilotprojekt ISO-Zertifizierung stärkt Qualitätsaussage des Kölner Franchiseunternehmens
Wie kann man die Qualität einer Zahnarztpraxis objektiv bewerten und so das Vertrauen der Patienten in Qualität und Service einer Praxis stärken? Drei Zahnarztpraxen des goDentis-Netzwerkes haben im Rahmen eines Pilotprojektes das Zertifizierungsverfahren der DEKRA nach DIN EN ISO 9001:2008 durchlaufen. Das Kölner Unternehmen bereitet damit den Weg für ein strukturiertes und effektives Qualitätsmanagement: eine Anforderung, die alle Zahnarztpraxen in Zukunft erfüllen müssen.
"Als Ergebnis des Pilotprojektes möchten wir ein Qualitätsmanagement mit der Möglichkeit zur ISO-Zertifizierung entwickeln, das wir allen Praxen im goDentis-Netzwerk, noch vor der gesetzlichen Verpflichtung zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems, anbieten können. Wir sind überzeugt, dass sich ein professionelles Qualitätsmanagement positiv auf die Behandlung der Patienten in der Praxis auswirkt", informiert Zahnarzt Dr. Thomas Kiesel, Geschäftsführer der goDentis.
Gegenstand der Zertifizierung sind die gute Zusammenarbeit im Team, die Einhaltung der Hygienevorschriften, die Organisation und die Arbeitsabläufe in der Arztpraxis. Und es geht um Servicekomponenten, wie eine zügige Terminvergabe. Die Patienten müssen regelmäßig zu ihrer Meinung über die Arztpraxis befragt werden. Nach einem Jahr folgt ein weiteres neutrales Audit und alle drei Jahren eine erneute Zertifizierung. Unterstützt werden die Praxen in ihrem Qualitätsmanagement von einer speziellen Software.
goDentis-Zahnärztin Silke Möller aus Düsseldorf hat die Pilotphase überzeugt: "Der gesamte Prozess hat dazu geführt, dass wir einige Arbeitsabläufe neu strukturiert haben und die Praxisorganisation noch besser funktioniert. Das Qualitätssiegel wird meinen Patienten objektiv zeigen, was sie bereits jetzt bei ihren Praxisbesuchen bemerken: Hier wird Qualität geboten. Meine Mitarbeiterinnen sind von den Vorteilen ebenso überzeugt und ich bin mir sicher, dass unsere Patienten diesen Aufwand zu schätzen wissen, uns lange treu bleiben und die Praxis weiter empfehlen werden."
Qualitätsmanagement und ISO-Zertifizierung: Zeichen eines Qualitätsanspruches, die weit über eine Ärztebewertung auf Internetportalen hinausgehen.
Information zum "Tag des Kusses" am 6. Juli
100.000 Küsse erlebt der Mensch in 70 Jahren. Küssen ist Genuss, Lust und Spaß und sollte unbedingt ein angenehmes Erlebnis für beide sein. Ist es aber nicht immer: Schlechter Atem ist für mehr als ein Drittel der Deutschen aktuell - auch wenn kaum jemand darüber spricht. Mundgeruch ist immer noch ein Tabuthema, mit massiven Auswirkungen auf Partnerschaften, den Beruf und auf das gesellschaftliche Leben.
Aber nicht nur das: Dauerhaft schlechter Atem, eventuell in Kombination mit blutendem Zahnfleisch kann ein Zeichen massiver gesundheitlicher Probleme im Mund-Rachen-Raum sein. "Gefahr droht hier vor allem durch die Parodontitis, die chronische Entzündung des Zahnhalteapparates", warnt Zahnarzt Dr. Thomas Kiesel. "Mundgeruch wird in den meisten Fällen durch Bakterien verursacht, die in der Mundhöhle übelriechende Schwefelverbindungen produzieren. Bakterien sind es auch, die letztlich für eine Parodontitis verantwortlich sind. Wird diese nicht rechtzeitig behandelt, droht Zahnverlust", so der Geschäftsführer der goDentis.
Um den Bakterien erst gar keine Chance zu geben, ihr gesundheitsschädigendes Anliegen in die Tat umzusetzen, ist die regelmäßige Prophylaxe in der Zahnarztpraxis Pflicht. Und hier ist es wichtig, das persönliche Parodontitis-Risiko des Patienten durch eine individuelle und standardisierte Diagnostik herauszufinden.
Das Prophylaxe-Konzept Scan geht deutlich über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird ein persönlicher Zahnpflegefahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Folgetermine werden exakt auf den individuellen Bedarf des Patienten zugeschnitten. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Das Ergebnis: saubere Zähne und ein frischer Atem. So wird jeder Kuss zum Genuss!
goDentis informiert zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai Rettung für Raucher-Zähne: keine Zigaretten plus regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt!
Rauchen ist Gift - auch für das Gebiss! Neben den bekannten Gefahren für den Körper durch die enthaltenen giftigen Stoffe, ist bei Rauchern das Risiko Zähne zu verlieren, deutlich erhöht. Durch das Nervengift Nikotin werden die Blutgefäße des Zahnfleischs verengt und das Gewebe wird nicht mehr normal durchblutet. Zahnfleischbluten, erstes Warnsignal einer Parodontitis, wird unterbunden. Zusätzlich vermindert hochgiftiges Kohlenmonoxyd die Sauerstoffzufuhr: dem Zahnfleisch fehlen lebenswichtige Nährstoffe und das Immunsystem wird geschwächt. Schädliche Bakterien können sich ungehindert ansiedeln und chronische Entzündungen auslösen. Parodontitis führt, wenn sie nicht behandelt wird, zum Verlust der Zähne.
Zahnarzt Dr. Thomas Kiesel, Geschäftsführer der goDentis GmbH aus Köln, rät daher zu einer optimalen Mundhygiene und der regelmäßigen und individuellen Prophylaxe in der Zahnarztpraxis. "Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnostik regelmäßig bestimmt werden muss. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer speziellen Sonde gemessen, wie weit sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen müssen umgehend behandelt werden, will man die Zähne langfristig erhalten."
Das Prophylaxe-Konzept Scan beinhaltet neben einer professionellen Zahnreinigung genau diese Ermittlung der individuellen Risiken für jeden Patienten. Auf dieser Basis wird der persönliche Gesundheitsfahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Auch die Behandlung bestehender Entzündungen ist bei Rauchern schwieriger: Schluss mit dem Nikotin! Das Rauchen abgewöhnen! Der Weltnichtrauchertag am 31. Mai wäre dafür doch ein passender Anlass.
goDentis-Pressemeldung: Mundgeruch? Ein Fall für den Zahnarzt!
"Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst", hat der Schauspieler Marcello Mastroianni gesagt. Nicht nur schön sollte der Kusspartner sein, möchte man hinzufügen, sondern auch angenehm schmecken und riechen.
Schlechter Atem - ein Thema, das für etwa 35% der Deutschen aktuell ist. Viele glauben, dass die Ursache für Mundgeruch im Magen-Darm-Trakt zu finden ist und versuchen zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung das Problem in den Griff zu bekommen. Ein Versuch, der meistens scheitern wird, denn Mundgeruch geht in 90% aller Fälle von Bakterien aus, die sich in der Mundhöhle befinden und dort übelriechende Schwefelverbindungen produzieren.
Hausmittel wie Gurgeln mit Teebaumöl, Spülen mit Kamillentee oder Kaffeebohnen kauen bekämpfen das Problem, allerdings ist die Wirkung nur von kurzer Dauer. Die beste Empfehlung: die regelmäßige Prophylaxe in der Zahnarztpraxis.
"Hier gibt es allerdings gewaltige Unterschiede", erklärt Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis, "nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose und einer daraus resultierenden Risikobewertung regelmäßig bestimmt werden muss."
Das Prophylaxe-Konzept Scan geht über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird ein persönlicher Zahnpflegefahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Diagnose und Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Folgetermine werden exakt auf den individuellen Bedarf des Patienten zugeschnitten. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Das Ergebnis kann man sehen, schmecken und riechen: saubere Zähne und ein frischer Atem. So wird jeder Kuss zum Genuss!
goDentis-Pressemeldung: Professionelles Bleaching - weiße Zähne sind Sache der Profis in der Zahnarztpraxis
Die Angebote der Industrie klingen verlockend: das strahlendste Zahnweiß ganz einfach aus den Regalen der Supermärkte? Hier ist Vorsicht geboten, denn der chemische Selbstversuch kann bei Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch mit hohen Risiken verbunden sein. "Sollte der Wunsch nach einer deutlichen Aufhellung der Zahnfarbe da sein, ist der erste und beste Weg der Besuch der Zahnarztpraxis", rät Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis.
"Alle Bleaching-Verfahren sind nur dann wirklich sicher und wirkungsvoll, wenn sie nach zahnärztlicher Untersuchung und Beratung von qualifizierten Prophylaxefachkräften und mit zahnärztlicher Betreuung in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Nur so können Sicherheit und ein individueller, nachhaltiger Behandlungserfolg garantiert werden", informiert die Expertin. In der Praxis wird zunächst der Grund für die unerwünschte Verfärbung der Zähne festgestellt und geprüft, ob ein Bleaching überhaupt sinnvoll ist und zum gewünschten Ergebnis führen wird. Risikofaktoren werden abgeklärt und der Patient wird entsprechend informiert.
Aber nicht immer ist ein Bleaching wirklich nötig. In vielen Fällen bewirkt schon die professionelle Zahnreinigung, fester Bestandteil eines guten Prophylaxekonzeptes, eine Aufhellung der Zähne. "Zuerst werden die fest sitzenden Beläge meist mit Hilfe von Ultraschall oder von Hand mit feinen Instrumenten gelöst. Pulverstrahlgeräte entfernen hartnäckigste Beläge und Verfärbungen", erläutert Sylvia Fresmann die ersten Schritte der PZR.
Eine Politur glättet die Zahnflächen und schützt so vor neuen Ablagerungen. Die Zunge, auf der häufig Bakterien nisten, wird mit flachen Instrumenten abgebürstet. So wird eine der Hauptursachen für unangenehmen Mundgeruch bekämpft. Eine Versiegelung mit fluoridhaltigem Lack oder Gel härtet die Oberfläche der Zähne und macht sie unempfindlich. Die Patienten erhalten zusätzlich jede Menge Tipps für die optimale Mundhygiene zu Hause - insbesondere für die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder mit speziellen Bürstchen.
„impulse“- Analyse: goDentis gelingt Sprung auf Platz 11 der 100 besten deutschen Franchise-Systeme
Über 350 Zahnarztpraxen bilden Deutschlands führendes Qualitätsnetzwerk / Analyse, Beratung und individuelles Praxismanagement stehen im Fokus der Partnerschaft / mit Markenzahnmedizin für die Zukunft gerüstet
Schon im vergangenen Jahr sorgte die goDentis GmbH in der Branche für Aufsehen: auf Anhieb erreichte das Kölner Unternehmen Platz 40 im Ranking der erfolgreichsten Franchisesysteme. In diesem Jahr setzt die DKV-Tochter ihren positiven Trend fort und wird von den Wirtschaftsexperten der „impulse“ auf Platz 11 gesetzt (Ausgabe 9/2008 vom 21. August). Zur Entscheidung trugen Kriterien, wie Nachhaltigkeit des Franchise-Konzepts, der Geschäftsidee und Dynamik der Franchise-Idee bei.
„Dass wir nur noch einen Platz von den Top-Ten entfernt sind macht uns natürlich stolz und zeigt, dass wir mit unserem Netzwerk von rund 350 Partner-Praxen auf dem richtigen Weg sind: wir wollen das Qualitäts-Siegel für Zahnmedizin in Deutschland werden, “ so Carsten Bischoff, einer der beiden Geschäftsführer der goDentis.
Vor vier Jahren begann die goDentis mit ihrem Franchisekonzept für Zahnärzte. Auf Basis eines hochwertigen Konzeptes für qualitätsorientierte Zahnprophylaxe entwickelte das Unternehmen Qualitätskompendien zur evidenzbasierten Zahnheilkunde. In wenigen Wochen stellt das Unternehmen seinen Franchisepartnern das dritte Kompendium vor: ein umfassendes Praxishandbuch mit Informationen, Tipps und Anleitungen zu den für das „Unternehmen Zahnarztpraxis“ immer wichtiger werdenden Themen aus den Bereichen Organisation, Service und Kommunikation.
„Die goDentis-Praxen erhalten mit unserem dritten Qualitätskompendium vor allem in den Bereichen Unterstützung, die im Studium nicht vermittelt werden, für die Praxiszukunft aber existenziell geworden sind. Zusammen mit den Schulungs-Angeboten der goDentis-Akademie bieten wir unseren Partnern ein Konzept für nachhaltigen Erfolg als qualitätsorientierte Markenpraxis“, so Dr. Thomas Kiesel, Zahnarzt und Geschäftsführer der goDentis.
goDentis-Pressemeldung: Professionelles Bleaching in der Zahnarztpraxis: mit der Sommersonne um die Wette lächeln!
Die Angebote der Industrie klingen verlockend: das strahlendste Zahnweiß ganz einfach aus den Regalen der Supermärkte? Hier ist Vorsicht geboten, denn der chemische Selbstversuch kann bei Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch mit hohen Risiken verbunden sein. „Sollte der Wunsch nach einer deutlichen Aufhellung der Zahnfarbe da sein, ist der erste und beste Weg der Besuch der Zahnarztpraxis“, rät Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis.
„Alle Bleaching-Verfahren sind nur dann wirklich sicher und wirkungsvoll, wenn sie nach zahnärztlicher Untersuchung und Beratung von qualifizierten Prophylaxefachkräften und mit zahnärztlicher Betreuung in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden. Nur so können Sicherheit und ein individueller, nachhaltiger Behandlungserfolg garantiert werden“, informiert die Expertin.
In der Praxis wird zunächst der Grund für die unerwünschte Verfärbung der Zähne festgestellt und geprüft, ob ein Bleaching überhaupt sinnvoll ist und zum gewünschten Ergebnis führen wird. Risikofaktoren werden abgeklärt und der Patient entsprechend informiert.
Aber nicht immer ist ein Bleaching wirklich nötig. In vielen Fällen bewirkt schon die professionelle Zahnreinigung, fester Bestandteil eines guten Prophylaxekonzeptes, eine Aufhellung der Zähne. „Zuerst werden die fest sitzenden Beläge meist mit Hilfe von Ultraschall oder von Hand mit feinen Instrumenten gelöst. Pulverstrahlgeräte entfernen hartnäckigste Beläge und Verfärbungen“, erläutert Sylvia Fresmann die ersten Schritte der PZR.
Eine Politur glättet die Zahnflächen und schützt so vor neuen Ablagerungen. Die Zunge, auf der häufig Bakterien nisten, wird mit flachen Instrumenten abgebürstet. So wird eine der Haupt-ursachen für unangenehmen Mundgeruch bekämpft. Eine Versiegelung mit fluoridhaltigem Lack oder Gel härtet die Oberfläche der Zähne und macht sie unempfindlich. Die Patienten erhalten zusätzlich jede Menge Tipps für die optimale Mundhygiene zu Hause – insbesondere für die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder mit speziellen Bürstchen.
goDentis-Pressemeldung: Mundgeruch? Ein Fall für den Zahnarzt!
„Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst“, meint Schauspieler Marcello Mastroianni. Aber der Kusspartner sollte nicht nur optisch ansprechend sein, sondern auch angenehm schmecken und riechen.
Schlechter Atem betrifft rund 35% der Deutschen. Viele vermuten die Ursache für Mundgeruch im Magen-Darm-Trakt und versuchen das Problem – zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung – in den Griff zu bekommen. Ein Versuch, der in den meisten Fällen scheitern wird: Mundgeruch geht in 90 Prozent aller Fälle von Bakterien aus, die sich in der Mundhöhle befinden und übelriechende Schwefelverbindungen produzieren. Bekannte Hausmittel wie Gurgeln mit Teebaumöl, Spülen mit Kamillentee oder Kaffeebohnenkauen lindern das Problem, allerdings ist die Wirkung meist nur von kurzer Dauer.
Die beste Empfehlung: die regelmäßige Prophylaxe in der Zahnarztpraxis.
„Hier gibt es allerdings gewaltige Unterschiede“, erklärt Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis GmbH aus Köln. „Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose und einer daraus resultierenden Risikobewertung regelmäßig bestimmt werden muss.“
Das Prophylaxe-Konzept "Scan" geht über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird ein persönlicher Zahnpflegefahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Diagnose und Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Folgetermine werden exakt auf den individuellen Bedarf des Patienten zugeschnitten. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
Das Ergebnis kann man sehen, schmecken und riechen: saubere Zähne und einen frischen Atem. So wird jeder Kuss zum Genuss!
goDentis-Pressemeldung: Gesunde Zähne: Nur sauber ist nicht genug! Das individuelle Risiko entscheidet über Art und Umfang der Behandlung
Aktuelle Studien haben es wieder einmal bewiesen: gesunde Zähne sind gut für das Herz und eine wesentliche Grundlage für die allgemeine Gesundheit. Durch chronische Entzündungen des Zahnhalteapparates, der Parodontitis, können Bakterien aus der Mundhöhle in die Blutbahn gelangen und so die Risiken für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich erhöhen. Zur umfassenden Mundhygiene zuhause gehört daher unbedingt die regelmäßige Vorsorge in der Zahnarztpraxis.
Aber: Zahnreinigung ist nicht gleich Zahnreinigung und Prophylaxe ist nicht gleich Prophylaxe! Wie so oft stecken die Unterschiede auch hier im Detail, weiß Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis GmbH aus Köln: „Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang zu reinigen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose regelmäßig bestimmt werden muss. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer Sonde gemessen, wie tief sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen sollten umgehend behandelt werden, ansonsten droht Zahnverlust.“ Auslöser der Parodontitis sind Bakterien und Keime, die sich in den tiefen Regionen des Zahnfleischs ansiedeln und dort unbemerkt lange Zeit zerstörerisch wirken können.
Das Prophylaxe-Konzept „Scan“ geht über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird für jeden Patienten ein persönlicher Zahnpflegefahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Diagnose und Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Folgetermine werden exakt auf den individuellen Bedarf des Patienten zugeschnitten. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
goDentis-Pressemeldung: Rauchern droht der schleichende Zahn-Tod: regelmäßige Prophylaxe ein Muss!
„Rauchen kann tödlich sein!“, zu lesen auf vielen Zigarettenpackungen. „Rauchen kann zu Zahnverlust führen!“ Auch diese Warnung wäre wichtig, denn Rauchen erhöht das Risiko für eine Parodontitis, die Entzündung des Zahnhalteapparates.
Das Fatale: Raucher bemerken Entzündungen in den meisten Fällen viel zu spät. Durch das Nervengift Nikotin werden die Blutgefäße des Zahnfleischs verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet. Zahnfleischbluten, das erste Warnsignal einer beginnenden Parodontitis, bleibt aus. Zusätzlich vermindert hochgiftiges Kohlenmonoxyd die Sauerstoffzufuhr: dem Zahnfleisch fehlen lebenswichtige Nährstoffe, das Immunsystem wird geschwächt und schädliche Bakterien können sich ungehindert ansiedeln und chronische Entzündungen auslösen.
Neben dem Verzicht auf die Zigarette helfen eine optimale Mundhygiene sowie die regelmäßige und systematische Prophylaxe in der Zahnarztpraxis.
Aber auch hier gibt es Unterschiede, weiß Sylvia Fresmann, leitende Dentalhygienikerin der goDentis GmbH aus Köln: „Zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang intensiv zu reinigen ist zu wenig und nur ein Teil der Prophylaxe. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose regelmäßig bestimmt werden muss. Entscheidend ist der Zustand des Zahnhalteapparates, der die Zähne im Kieferknochen verankert. Dazu wird mit einer Sonde gemessen, wie tief sich das Zahnfleisch bereits vom Zahnhals gelöst hat. Krankhaft vertiefte Taschen sollten umgehend behandelt werden, ansonsten droht Zahnverlust.“
Das Prophylaxe-Konzept „Scan“ geht über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird für jeden Patienten ein persönlicher Zahnpflegefahrplan entwickelt. Erst nach eingehender Untersuchung und der Bewertung des aktuellen Zustandes von Zähnen und Zahnfleisch entscheiden die Zahnprofis über Art und Umfang der Behandlung. Das Ziel: Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten.
goDentis-Pressemeldung: Frühjahrsputz für die Zähne – ein Fall für den Profi!
Wer mit gesunden Zähnen und einem strahlenden Lächeln das Frühjahr begrüßen möchte, der benötigt die optimale Pflege und eine perfekte Reinigung.
Moderne Prophylaxe-Konzepte, wie das goDentis-Programm „Scan“, bieten den Patienten mehr als eine professionelle Zahnreinigung. Sie erleben ein persönliches Gesundheitskonzept mit dem Ziel, Risiken rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren und Zähne und Zahnfleisch dauerhaft gesund zu erhalten. Zur perfekten Behandlung geben die Zahnprofis auch wichtige Tipps für die Pflege zu Hause. Hierzu zählt auch die richtige und sinnvolle Auswahl der Zahnpasta - abgestimmt auf den individuellen Bedarf und den aktuellen Zustand von Zähnen und Zahnfleisch.
goDentis-Pressemeldung: goDentis-Tipps vom Profi mit der „Lizenz zum Putzen“
Schrubben alleine reicht nicht: erst die professionelle Zahnreinigung macht Ihr Pflegeprogramm perfekt!
Gesunde Zähne – mehr vom Leben: kein Spruch aus der Zahncremewerbung, sondern eine wissenschaftlich erwiesene Tatsache. Das ideale Zahnpflegeprogramm ist mehr als „nach dem Essen, Zähne putzen nicht vergessen“. Profis empfehlen die regelmäßige Zahnreinigung in der Praxis. Denn chronische, bakterielle Entzündungen – wie eine Parodontitis – können nicht nur Zahnverlust zur Folge haben, sondern auch die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Krankheiten erhöhen. Schöne Zähne sind nicht nur für ein sympathisches Lächeln verantwortlich, sondern ein wichtiger Teil unserer Gesundheit. Das Zauberwort heißt PZR! Bei der „Professionellen Zahnreinigung“ kümmern sich speziell ausgebildete und geschulte Fachkräfte zusammen mit dem Zahnarzt um die individuelle Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. „Die PZR ist ein wichtiger Teil moderner Prophylaxekonzepte, wie sie zum Beispiel die mehr als 320 goDentis-Praxen in Deutschland anbieten“, erklärt Sylvia Fresmann,
DKV-Cochrane-Preis auf dem Deutschen Zahnärztetag verliehen / Starkes Wachstum beim Zahnärztenetz goDentis
Das Deutsche Cochrane Zentrum hat den von der DKV Deutsche Krankenversicherung AG gestifteten DKV-Cochrane-Preis in diesem Jahr an fünf Forscher aus der Zahnmedizin verliehen.
Auch das DKV-Tochterunternehmen goDentis fühlt sich dem Prinzip einer evidenzbasierten Zahnbehandlung verpflichtet. Sie hat Qualitätsstandards entwickelt, mit denen sie entsprechenden Forderungen von Politik, Gesundheitsexperten und Patienten nachkommt. goDentis will sich als Gütesiegel für Qualitätszahnmedizin in Deutschland etablieren.
Zum Jahresende erwartet goDentis die 300. Zahnarztpraxis in ihrem Qualitäts-Netzwerk. Die hohe Nachfrage nach dem Praxisverbund hat aktuell zu einem temporären Aufnahmestopp geführt. Denn zunächst wird goDentis die Startphase in den neuen Partnerpraxen begleiten, um überall vergleichbare goDentis-Standards einzuführen.
Artikel in der DZW Die Zahnarzt Woche …
Erfolgreiche Typisierungsaktionen der DKMS in goDentis-Praxen
„Dass die goDentis-Zahnärzte so viel für die DKMS tun konnten, freut uns natürlich sehr. Das gute Ergebnis und der Erfolg unserer Aktion ist sicher ein Ansporn, die gute Zusammenarbeit unserer Zahnärzte mit der DKMS fortzusetzen. Unser Zahnärztenetzwerk ist für künftige gemeinsame Aktionen durch die bundesweite Flächendeckung gut aufgestellt", freute sich Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis GmbH aus Köln.
Zur Pressemeldung der DKMS …
ZWP: Zahnärzte zeigen Qualität mit „Gütesiegel“
Während die Politik für die Einführung des sogenannten „Ärzte-Gütesiegel“ noch gut zwei Jahre veranschlagt, ist die goDentis GmbH mit einem neuen Qualitätsversprechen für den Patienten im Bereich der Zahnheilkunde bereits ab 1. Oktober 2007 soweit.
ZWP-Artikel „Fokus Wirtschaft“ lesen …
DKMS und goDentis-Zahnärzte suchen neue Lebensspender
Köln / Tübingen – Im Rahmen einer bundesweiten Aktion vom 5. bis 9. November 2007 können sich in rund 100 goDentis-Praxen die Besucher nicht nur auf den Zahn fühlen lassen, sondern auch potenzielle Lebensspender werden. Das Ziel ist die Aufnahme zahlreicher neuer Spender in die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH.
„Qualität ist unsere Zukunft“ - Artikel in der DZW
Qualität ist unsere Zukunft“ – die Geschäftsfelderweiterung und Qualitätsoffensive der goDentis stand im Mittelpunkt des II. goDentis-Partnertreffens.
Der Artikel in der DZW – Deutsche Zahnarztwoche zum Download.
Artikel in der medbiz, Beilage der Financial Times Deutschland
Artikel in der medbiz, Beilage der Financial Times Deutschland – Qualität der Versorgung mit Zahnersatz in Deutschland. Ein Überblick über die Anbieter.
Der Artikel zum Download
impulse: goDentis unter den Top 50 der besten deutschen Franchisekonzepte
Im aktuellen Franchise-Ranking des Wirtschaftsmagazins impulse erreicht die goDentis einen Platz unter den Top 50 der besten deutschen Franchise-Konzepte. Deutschlands größtes dentales Qualitätsnetzwerk belegt auf Anhieb Platz 40. Das Urteil der Impulse-Experten: „Ein Newcomer in der Franchise-Hitliste mit exzellenten Wachstumschancen.“
Der komplette Artikel zum Download.
DZW: Gespräch mit Geschäftsführer Carsten Bischoff
Die goDentis GmbH aus Köln erweitert ihr Geschäftsfeld – DZW-Gespräch mit Geschäftsführer Carsten Bischoff: Zur Prophylaxe mit System kommt Zahnersatz mit Qualität „Made in Germany“.
Vor gut zwei Monaten begrüßte die goDentis GmbH, Köln, ihre 200. Partnerpraxis. Mehr als 500 Zahnärzte haben sich damit dem System angeschlossen. Eine Zahl, die das Kölner Unternehmen sichtlich mit Stolz erfüllt und die in diesem Jahr deutlich gesteigert werden soll. Der Anbieter für qualitätsorientierte Prophylaxe setzt daher in Zukunft auf ein weiteres wichtiges Feld in der Zahngesundheit – die Versorgung mit Zahnersatz. Das definierte Ziel: Qualitätsmaßstäbe „Made in Germany“ setzen. Der DZW stellte goDentis-Geschäftsführer Carsten Bischoff in einem Gespräch die Innovationen für Zahnärzte und Patienten vor.
Das DZW-Interview zum Download
31.05.2007 - DKV: Prophylaxe-Spezialist goDentis erweitert sein Geschäftsfeld
Die goDentis GmbH hat heute eine strategische Erweiterung ihrer Geschäftstätigkeit bekannt gegeben. Das Tochterunternehmen der DKV Deutsche Krankenversicherung AG trat bislang als Anbieter eines innovativen Zahnprophylaxekonzeptes auf. Ab dem 1. Oktober 2007 nimmt die goDentis auch den Leistungsbereich Zahnersatz in ihr Angebot auf.
„Damit will die goDentis ihrem strategischen Ziel näher kommen, sich zum innovativen Kompetenzträger rund um das gesamte Thema Zahngesundheit weiter zu entwickeln“, begründete Dr. Jochen Messemer, in der DKV als Vorstandsmitglied verantwortlich für das Gesundheitsmanagement, das erweiterte Geschäftsfeld.
Alle am Franchiseprogramm teilnehmenden Zahnärzte erhalten Qualitätskompendien und Systemhandbücher. In diesen sind Richtlinien der Zahnmedizin auf dem neuesten Stand zusammengefasst. Zudem haben die Franchisepartner der goDentis den Vorteil, dass sie Behandlungen von Versicherten der DKV per Direktabrechnung abwickeln können. Das erspart Zeit und bürokratischen Aufwand.
Für hochwertigen Zahnersatz „Made in Germany“ wird goDentis ab dem 1. Oktober 2007 mit einem bundesweit tätigen dentalen Netzwerk kooperieren, welches an 42 Standorten tätig ist. Vorteil hierbei: Die kooperierenden Zahnlabore sind qualitätsgesichert.
„Wir sehen eine win-win-win-Situation“, erläuterte Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis. Der Zahnarzt erhalte ein Qualitätskompendium, das er anwenden kann, und das die goDentis auf dem neuesten Stand halte. Der Patient könne sicher sein, dass er in den Partnerpraxen state-of-the-art-Medizin erhalte. Und die Krankenversicherer könnten sicher sein, ihre Kunden bei Zahnärzten zu wissen, die sich hoher Qualität verpflichtet fühlen.
Bei der DKV sind in Deutschland über drei Millionen Menschen privat krankenversichert. Bei Anfragen ihrer Kunden nennt die DKV auf Wunsch auch die goDentis-Partnerpraxen als qualitätsgesicherte Zahnarztpraxen.
Ab heute informiert die goDentis interessierte Zahnärzte und die goDentis-Partnerzahnärzte auf bundesweiten Veranstaltungen über die Einzelheiten des innovativen Modells und über die Möglichkeiten, Franchisepartner zu werden.
Studie: Patienten setzen auf das Zahnfitness-Programm der goDentis
- 1.000 Patienten nahmen bundesweit an der Befragung teil und gaben dem Prophylaxekonzept von goDentis die Schulnote „sehr gut“
- Auf Grund der erfolgreichen Behandlung gaben 50 Prozent an, dass sie fortan mindestens zweimal im Jahr ein Zahnfitness-Programm durchführen werden
Köln, 17. April 2007. Zahnprophylaxe ist nicht gleich Zahnprophylaxe! Die Behandlungen in deutschen Zahnarztpraxen unterscheiden sich häufig hinsichtlich der Behandlungsdauer, der einzelnen Behandlungsschritte und den verwendeten Materialien. Die goDentis – Gesellschaft für Innovation in der Zahnheilkunde mbH, eine Tochter der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, hat aus diesem Grund ein Prophylaxe-Konzept auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt, welches mittlerweile von über 200 Partnerzahnarztpraxen bundesweit in Form eines Franchisesystems genutzt wird. Doch wie kommt das Konzept bei den Patienten an? Und sind sie von der „Zahnfitness mit System“ wirklich überzeugt?
Um dies herauszufinden, führte die Stiftung zur Förderung der Gesundheit – IHCF, ein Zusammenschluss von führenden Zahnmedizinern weltweit, für goDentis bei 1.000 Patienten bundesweit eine Patientenbefragung durch. Das Thema: Qualität und Zufriedenheit mit der Prophylaxebehandlung SCAN. Hier die Ergebnisse in Kürze:
- Auf die Frage, wie zufrieden die Patienten insgesamt mit der Prophylaxebehandlung und dem Betreuungsteam waren, vergaben die Patienten den hervorragenden Durchschnittswert von 1,15 (Schulnote).
- Über die Hälfte der Befragten würde die Behandlung auf jeden Fall weiter empfehlen.
- Auch der Einsatz des Florida-Probe/ Diagnodent-Gerätes (mittels dieses Geräts erhält der Patient eine transparente und verständliche Diagnostik in einer anschaulichen Grafik dargestellt) wurde mit der Schulnote 1,49 bewertet.
- Auf Grund der erfolgreichen Behandlung gaben 50 Prozent an, dass sie fortan mindestens zweimal im Jahr zur Prophylaxebehandlung gehen und die Pflegeanleitung in ihre Zahnputzgewohnheiten integrieren würden.
„Das Ergebnis hat uns sehr gefreut und bewiesen, dass wir mit diesem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, so Carsten Bischoff, Geschäftsführer goDentis GmbH. „Viele neue Konzepte, die derzeit den Markt überfluten, haben die Patienten überfordert und mehr für Unzufriedenheit als für Zufriedenheit gesorgt. Daher lag es uns besonders am Herzen, ein für den Patienten transparentes Konzept am Markt zu etablieren. Patientenaussagen wie: So gründlich, umfangreich und verständlich habe ich die Prophylaxe noch nie erlebt, bestätigen uns, dass wir mit SCAN auf alle Fälle den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Bischoff abschließend.
Hier finden Sie einen goDentis Partnerzahnarzt in Ihrer Nähe. Weitere Informationen zur IHCF finden Sie unter www.ihcf.org.
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
Ursula Kafka
Plinganser Strasse 8
81369 München
Tel. 089-76759434
Fax 089-76759435
Meine Zahnfitness – Gesund beginnt im Mund
- Sechsteilige Servicereihe mit Fußball-Schiedsrichter und Zahnarzt Dr. Markus Merk ist am Start
Köln, 01. April 2007. „Meine Zahnfitness – Gesund beginnt im Mund“ ist eine sechsteilige Servicereihe, die das Thema Zahnprophylaxe behandelt. Die Themen, die Schiedsrichter Dr. Markus Merk anspricht, sind: Prophylaxe bei Kindern, Prophylaxe bei Senioren, Zahngesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit, Vorbeugen statt Bohren sowie Wellness und Schönheit. Mit dieser Servicereihe, die bundesweit auch im Radio läuft, will goDentis Jung wie Alt dazu mobilisieren, mehr für die eigene Zahnfitness zu tun. Online wird die Aktion mit der Seite www.meine-zahnfitness.de begleitet.
Strahlend weiße Zähne stehen für Selbstbewusstsein und ein gepflegtes Äußeres. Aber was hat der Zustand unserer Zähne mit sportlicher Leistung, Herzinfarkt und Frühgeburten zu tun? Jede Menge, denn schädliche Bakterien und Keime in der Mundhöhle können im Körper zu gravierenden, teilweise lebensbedrohlichen Schäden führen. Einer, der es wissen muss, ist Fußball-Schiedsrichter Dr. Markus Merk. Der Zahnarzt verrät in der ersten Servicereihe Tipps und Tricks, um alleine von zu Hause aus und mit professioneller Hilfe von Zahnärzten einen optimalen Fitnesszustand der Zähne zu erreichen - nach dem Motto 1:0 für gesunde Zähne.
„Das alte Gedankengut, nach den ersten kommen die zweiten und dann die Dritten, muss in der heutigen Zeit nun wirklich nicht mehr sein“, so Dr. Markus Merk. „Heute schlechte Zähne zu haben, heißt Zahnersatz zu bekommen und das ist häufig ein Fass ohne Boden, mit kaum überschaubaren Kosten. Durch Prophylaxe und gute Pflege kann das verhindert werden“, so Merk abschließend.
Um die Zähne in jedem Alter topfit zu halten, ist „Vorbeugung“ der definitiv wichtigste Tipp. Das bedeutet zum einen eine gute und intensive Pflege der Zähne im Alltag, sprich von zu Hause aus, plus eine ausgefeilte Zahnprophylaxe mit System, die mittlerweile bundesweit in über 200 goDentis-Partnerzahnarzt-
praxen angeboten wird. Hier erhalten die Patienten neben einer schonenden und intensiven Zahnreinigung die wichtigsten Eckdaten ihrer Mundgesundheit nebst transparenter und verständlicher Diagnostik, dargestellt in einer anschaulichen Grafik. Das besondere an diesem Programm: mit einem relativ geringen Beitrag können auch gesetzlich Versicherte in ihre Zahnfitness investieren und damit Zahnproblemen vorbeugen.
Weitere Informationen zum Thema Zahnfitness finden Sie im Internet unter www.meine-zahnfitness.de.
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
Ursula Kafka
Plinganser Strasse 8
81369 München
Tel. 089-76759434
Fax 089-76759435
goDentis auf der Internationalen Dentalschau IDS (20.-24.03.2007)
Köln, 08.03.2007. goDentis, eine Tochtergesellschaft der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, lädt Sie ein, auf der diesjährigen IDS mehr über das deutschlandweit führende Franchisenetzwerk für Zahnärzte zu erfahren. Seit 2004 kooperiert goDentis als Franchisegeber mit niedergelassenen Zahnärzten, die ein starkes Interesse an der Zukunftssicherung ihrer qualitäts- und präventionsorientierten Praxen besitzen. Zur IDS wird es die 200. Partnerzahnarztpraxis geben, die sich für goDentis entschieden hat.
Weitere Themen-Highlights von goDentis sind "Professionelle Zahnaufhellung" und "Mundgesundheit und Diabetes". Hier stellt der leitende Zahnarzt Dr. Carsten Oberg neue interdisziplinäre Ansätze vor. Dr. Carsten Oberg ist an allen Messetagen anwesend und steht Interessenten gerne Rede und Antwort.
Carsten Bischoff, Geschäftsführer der goDentis, und Birgit Fissahn-Hecking, Assistentin der Geschäftsführung, freuen sich, die Messebesucher am 21. und 22. März 2007 am goDentis Stand in Halle 11.1, Gang C/D, Stand 008/009 begrüßen zu dürfen und stehen gerne für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.
Das bundesweite goDentis Franchisesystem bewährt sich bei Ärzten und Patienten
- Mehr als 200 Zahnärzte vertrauen auf das erfolgreiche Konzept und setzen auf goDentis, das führende Franchiseunternehmen in der Zahnheilkunde
- Patienten profitieren von einer ausgefeilten Zahnprophylaxe mit System
Köln, im März 2007. Seit September 2004 ist die goDentis - Gesellschaft für Innovation in der Zahnheilkunde mbH, eine Tochter der DKV Deutsche Krankenversicherung AG, mit einem innovativen Franchisekonzept für Zahnärzte auf dem Markt und zählt heute zum führenden und größten Anbieter in diesem Bereich. Mehr als 200 Partnerzahnärzte vertrauen mittlerweile auf das erfolgreiche Konzept und garantieren ihren Patienten eine präventive Zahnprophylaxe mit System.
Nach dem Motto: „Wer vorsorgt hat später kein Nachsehen“ arbeiten die 200 Partnerpraxen für das Ziel, bei ihren Patienten möglichst viel gesunde Zahnsubstanz langfristig zu erhalten. Alle Partnerzahnärzte haben ihren Schwerpunkt entweder in der Parodontologie oder der Prophylaxe. Der Nutzen für die goDentis-Patienten liegt in einer deutlich verbesserten Zahngesundheit in Verbindung mit geringeren Kosten für die Zahnbehandlung und Zahnersatz.
Patienten profitieren von dem praxiserprobten goDentis Programm, das sich in zahnmedizinisch-prophylaktische und ästhetische Leistungen gliedert, in vielfacher Hinsicht:
- Mit dem goDentis-Programm „SCAN“ erhalten die Patienten neben einer schonenden und intensiven Zahnreinigung die wichtigsten Eckdaten ihrer Mundgesundheit, nebst transparenter und verständlicher Diagnostik in einer anschaulichen Grafik dargestellt.
- Das goDentis-Programm „FRESH“ beschäftigt sich mit der Behandlung des Tabuthemas Mundgeruch. Jeder vierte in Deutschland leidet unter diesem Problem. goDentis ist es mit „FRESH“ gelungen eine Therapie aufzusetzen, die zur dauerhaften Beseitigung führt.
- Die Leistungen im Rahmen der Ästhetik konzentrieren sich auf die Zahnaufhellung/weiße Zähne mit dem Programm „WHITE“.
Um eine gleich bleibende hohe Qualität zu erreichen, hat goDentis für seine Franchisepartner verbindliche Bedingungen festgelegt. Dazu gehören die Qualifizierung des Personals, umfassende computergestützte Diagnostik und individuelle Beratung, dokumentierte Qualitätssicherung und „Wohlfühlausstattung“ der Praxen etc.
Hier finden Sie einen goDentis Partnerzahnarzt in Ihrer Nähe.
Pressekontakt:
Kafka Kommunikation GmbH & Co KG
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