Der Patient fragt, der Zahnarzt antwortet
Unser Experte Dr. Björn Eggert, Zahnarzt und Geschäftsführer der goDentis GmbH, beantwortet Ihre Fragen (fragdenzahnarzt@godentis.de).
Zahnschmerzen durch Allergie – ist das möglich?
Ja. In seltenen Fällen kann eine allergische Reaktion zu Entzündungen der Nasennebenhöhlen führen. Dieser Zustand wird als Sinusitis bezeichnet. Dies kann zu Schmerzen und Druckempfindlichkeit im Bereich der Oberkieferzähne führen, da die Kieferhöhlen in der Nähe der oberen Zähne liegen. Typischerweise verschlimmert sich die Missempfindung der Oberkieferzähne dann, wenn du den Kopf nach unten hängen lässt oder durch Erschütterungen – beispielsweise beim Joggen.
Was sind die häufigsten Gründe für Mundgeruch?
Mundgeruch kann unterschiedliche Gründe haben.
Hier die häufigsten:
Unregelmäßiges Zähneputzen und ungenügende Reinigung der Zunge können die Ursache für Mundgeruch sein. Bakterien im Mund zersetzen Speisereste
und produzieren Schwefelverbindungen, die unangenehmen Geruch verursachen.
Auch Zahnfleischerkrankungen können zu Mundgeruch führen. Entzündungen und Infektionen im Zahnfleischgewebe verursachen einen unangenehmen Geruch.
Ein trockener Mund kann ebenfalls Mundgeruch
begünstigen. Der Speichel hat eine reinigende Wirkung im Mund, indem er Bakterien wegspült. Bei Mundtrockenheit ist die Speichelproduktion reduziert, wodurch sich Bakterien vermehren und unangenehmen Geruch verursachen können.
Bestimmte Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln oder bestimmte Gewürze können nach dem Verzehr Mundgeruch verursachen. Diese Substanzen werden in den Blutkreislauf aufgenommen und gelangen über die Lunge in den Atem.
Tabakrauch enthält zahlreiche chemische Verbindungen, die zu Mundgeruch führen können. Rauchen beeinträchtigt außerdem die Mundgesundheit und
erhöht das Risiko von Zahnfleischerkrankungen.
Hier die häufigsten:
Unregelmäßiges Zähneputzen und ungenügende Reinigung der Zunge können die Ursache für Mundgeruch sein. Bakterien im Mund zersetzen Speisereste
und produzieren Schwefelverbindungen, die unangenehmen Geruch verursachen.
Auch Zahnfleischerkrankungen können zu Mundgeruch führen. Entzündungen und Infektionen im Zahnfleischgewebe verursachen einen unangenehmen Geruch.
Ein trockener Mund kann ebenfalls Mundgeruch
begünstigen. Der Speichel hat eine reinigende Wirkung im Mund, indem er Bakterien wegspült. Bei Mundtrockenheit ist die Speichelproduktion reduziert, wodurch sich Bakterien vermehren und unangenehmen Geruch verursachen können.
Bestimmte Lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebeln oder bestimmte Gewürze können nach dem Verzehr Mundgeruch verursachen. Diese Substanzen werden in den Blutkreislauf aufgenommen und gelangen über die Lunge in den Atem.
Tabakrauch enthält zahlreiche chemische Verbindungen, die zu Mundgeruch führen können. Rauchen beeinträchtigt außerdem die Mundgesundheit und
erhöht das Risiko von Zahnfleischerkrankungen.
Ausbildung als ZFA. Was sind die Aufgaben?
Viele Schulabgänger wollen nach ihrem Schulabschluss mit Menschen arbeiten. Einen “Bürojob” stellen sich viele langweilig vor. Wer eine Ausbildung als Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZFA) startet, hat vielfältige Aufgaben, sodass es nie langweilig wird.
Wir fassen hier die wichtigsten kurz zusammen:
– Patienten empfangen
– bei Behandlungen assistieren und gegebenenfalls händchenhalten und beruhigen, wenn ein Patient große Angst hat
– Patienten über die Möglichkeiten der Karies- und Parodontalprophylaxe informieren
– Patienten Hilfestellungen zur Mundhygiene geben
– Praxisabläufe organisieren
– Ansprechpartner für Krankenkassen und Labore sein
– Praxismaterial bestellen
– Instrumente, Apparate und Einrichtungen reinigen, pflegen und desinfizieren
– Behandlungsabläufe dokumentieren
Wir fassen hier die wichtigsten kurz zusammen:
– Patienten empfangen
– bei Behandlungen assistieren und gegebenenfalls händchenhalten und beruhigen, wenn ein Patient große Angst hat
– Patienten über die Möglichkeiten der Karies- und Parodontalprophylaxe informieren
– Patienten Hilfestellungen zur Mundhygiene geben
– Praxisabläufe organisieren
– Ansprechpartner für Krankenkassen und Labore sein
– Praxismaterial bestellen
– Instrumente, Apparate und Einrichtungen reinigen, pflegen und desinfizieren
– Behandlungsabläufe dokumentieren
