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Ein Lächeln sagt mehr als 1000 Worte

Verschmitzt, amüsiert oder höflich – es gibt verschiedene Arten zu lächeln oder zu lachen. Eine gute Beobachtungsgabe hilft, die Wahrheit zu erkennen.

Bildquelle: oneinchpunch/Shutterstock

Fake-Lächeln
Bei einem falschen Lächeln sind meist die Lippen geschlossen und die Augen lächeln nicht mit. Häufig verspürt der Betrachter eines falschen Lächelns Unsicherheit, da er nicht weiß, wie er sein Gegenüber einschätzen soll. Außerdem wirken Menschen mit einem falschen Lächeln nicht sehr vertrauenswürdig

Herzhaftes Lachen
Beim herzhaften Lachen ist der Mund meist weit geöffnet. Manchmal fließen sogar Lachtränen. Menschen, die laut und herzhaft lachen, strahlen ein starkes Selbstbewusstsein aus.

Siegerlächeln
Ein Siegerlächeln strahlt pure Freude aus. Der Mund ist meist weit geöffnet, die Augen strahlen. Beobachter haben das Gefühl, dass der ganze Körper des Siegers Freude und Dankbarkeit ausstrahlt.

Natürliches Lächeln
Ein natürliches Lächeln erkennt man daran, dass die Augen mitlächeln. Manchmal bilden sich kleine Fältchen um die Augen. Außerdem sind häufig die Lippen leicht geöffnet. Ein natürliches Lächeln vermittelt Entspannung, Wärme und Liebenswürdigkeit.

Stilles Lachen
Im beruflichen Kontext wirkt ein Lachen mit geschlossenen Lippen höflich oder professionell. Im privaten Umfeld wirken Menschen mit einem stillen Lachen eher unnahbar oder verschlossen.

Boshaftes Lächeln
Wenn jemand beim Lächeln nur einen Mundwinkel hebt, die Lippen geschlossen hält und die Augen leicht zusammenkneift, wirkt dies oft schief. Viele Menschen nehmen diese Art des Lächelns als selbstzufrieden, arrogant oder böse wahr.

Tröstendes Lächeln
Ein tröstendes Lächeln ist meist nur angedeutet. Es vermittelt Mitgefühl und Wohlwollen.

Mona-Lisa-Lächeln
Das „Mona-Lisa-Lächeln“ gilt als rätselhaft, geheimnisvoll und wissend. Es ist schwer zu deuten und kann sowohl Freude ausdrücken als auch Zurückhaltung oder Ironie. Es erinnert an das berühmte Lächeln der Mona Lisa von Leonardo da Vinci.

Jedes Lächeln ist anders

 

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